Dienstag, 28. Dezember 2021

😀Der 7x7 Tee und seine Heilwirkung💚

 😀Der 7x7 Tee und seine Heilwirkung💚


 

Wirkung 7x7 KräuterTee

Der 7x7 KräuterTee hat einen reinigenden Effekt für den Körper im Einklang mit einer basischen Ernährung löst der Tee die Körper angesammelten Säuren und Gifte. Die Wirkung des Tees besteht im Wesentlichen in seiner Funktion der Reinigung des Körpers und des Lösens von Säuren und Giften.
 
Die Logik dahinter: 7×7 Kräutertee sorgt für die Entschlackung und Entgiftung und das Wasser sorgt für den Abtransport der schlechten Stoffe und Gifte aus den Zellen und Gelenken! Man darf aber nicht von Anfang an direkt 1,5L trinken, man muss den Körper erstmal an den Tee gewöhnen.
 

 
Basischer Ausgleich: 

Durch unsere heutige Lebensweise sind einige Menschen chronisch übersäuert. Diese Übersäuerung kann sich in unseren Zivilisationskrankheiten wiederspiegeln. Hervorgerufen werden diese meist durch zu viel Stress, einer ungesunden Ernährung und zu wenig Bewegung.

 

Eine chronische Übersäuerung kann körperliche Beschwerden mit sich bringen, so kann sie bspw. die Darmflora, die Schleimhäute, die Haut und auch das allgemeine Wohlbefinden negativ beeinflussen. Dem können wir durch einen gesunden Lebensstil und einer basischen Ernährung entgegenwirken.

 


Um den Körper bei der Entsäuerung zu unterstützen, können wir auch zu einem basischen Kräutertee greifen. Dieser kann helfen, die Säuren auszuleiten und das natürliche Säure-Basen-Gleichgewicht wieder herzustellen. 

 

 
Seit Jahrhunderten sind das Wissen und die Wirkung von naturheilkundlicher Medizin bekannt und auch in der modernen Pharmazie wird dieses Wissen erfolgreich eingesetzt, wenn es darum geht, den Körper zu entsäuern. Der basische 7×7 KräuterTee kann täglich oder auch als Begleiter zu Fasten- und Entschlackungskuren getrunken werden.
 
 
 
 
 Wie lange dauert es, bis der Körper entsäuert ist? Eine generelle Empfehlung hierzu ist schwierig, da dies vom individuellen Zustand und den Essgewohnheiten jedes einzelnen abhängig ist. Eine Entsäuerungskur mit einem geeigneten Basenpräparat sollte in jedem Fall über einen Zeitraum von 2-3 Monate erfolgen.
 

 
 Was passiert bei Entsäuerung des Körpers? 
Muskel- und Gelenkschmerzen: Wenn das Bindegewebe keine Säuren mehr aufnehmen kann, werden die Säuren in den Gelenken und Muskeln abgelagert. Leidest du häufig unter Muskel- und Gelenkschmerzen, so schreit der Körper förmlich nach einer Entsäuerung.
 
 

 
Die im Tee enthaltenen Flavonoide können einen positiven Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System haben. Auch die Verdauung kann durch die Bitterstoffe gefördert werden und die enthaltenen Gerbstoffe können entzündungshemmend und bei Hautproblemen wundheilungsfördernd wirken.

 

 Ein bis zwei Tassen am Tag sind empfehlenswert. Sie machen gerade eine Basenkur? Dann trinken Sie neben viel Wasser optimalerweise bis zu einem Liter Basentee am Tag.

 


Der 7×7 KräuterTee besteht aus einer einzigartigen Rezeptur mit verschiedenen Kräutern, Samen, Wurzeln, Gewürzen und Blüten. Er kann uns als täglicher Begleiter tolle Genussmomente bringen und dabei die Säuren sanft ausleiten.

 

Durch die im Tee enthaltenen Kräuter wie Hagebuttenschalen, Liebstockwurzel, Löwenzahnblätter, Brennnesselblätter und Heidelbeerblätter kann dieser Tee bspw. auch unterstützend bei Harnwegsinfekten eingesetzt werden, aber auch Verdauungsbeschwerden können durch die im Tee enthaltenen Kräuter wie Ingwerwurzel, Hopfenblüten, Kümmelfrüchte, Koriander und Lemongras gemindert werde.

 


Was bewirkt Basentee im Körper?

Basische Tees helfen dabei, Säuren im Körper zu neutralisieren und so das Gleichgewicht von Säuren und Basen wiederherzustellen. Die in einem übersäuerten Organismus abgelagerten Giftstoffe müssen gelöst werden, um eine einwandfreie Zellversorgung zu gewährleisten und den Abtransport zu erleichtern.


 

Thymian*, Zimtrinde*, Melissenblätter*, Lemongras*, Zitronenschalen*, Liebstockwurzel*, Majorankraut*, Quendelkraut*, Spitzwegerichkraut*, Weinblätter*, Ysopkraut*, Zitronenverbenenblätter*, Apfel*, Artischockenkraut*, Bärlauchkraut*, Buchweizenkraut*, Fenchelfrüchte – süß*, Kreuzkümmel*, Lindenblüten silber*, Rosmarinblätter*, Süßholzwurzel*, Anisfrüchte*, Basilikumblätter*, Hagebuttenschalen*, Lavendelblüten*, Lungenkraut*, Bohnenkraut*, Erdbeerblätter*, Eukalyptusblätter*, Holunderblüten*, Johannisbeerblätter*, Koriander*, Kümmelfrüchte*, Löwenzahnblätter*, Orangenschalen*, Hopfenblüten*, Brennnesselblätter*, Brombeerblätter*, Dillfrüchte*, Heidelbeerblätter*, Hibiskusblüten*, Himbeerblätter*, Ingwerwurzel*, Kardamom*, Ringelblumenblüten*, Estragonblätter*, Dillkraut*, Heidelbeerfrüchte*, Rosenblütenblätter – rosa*.

 


Zubereitung:

 Auf eine Kanne mit einem Liter Wasser nimmt man einen Esslöffel 7×7 Kräuter oder 2 Filterbeutel. Solltest du den Tee tassenweise trinken, so nimmt man auf eine Tasse einen Teelöffel 7×7 Kräuter oder einen Filterbeutel und übergießt dies mit kochendem Wasser. Der Tee ist sehr ergiebig, so reichen 100g Tee etwa für 36 Liter oder 50 Teebeutel für 50 Tassen.


 

 

Sonntag, 26. Dezember 2021

🌺Die Rose ist sehr schön aber was für heilende Wirkungen hat sie?🌹

 🌺Die Rose ist sehr schön aber was für Wirkungen hat sie?🌹

 

Das Rosenöl hat eine lange Geschichte. Bereits 370 v. Chr. wurde es von dem Griechen Theophrastus aus Blütenblättern der Rosen gewonnen, um es anschließend dem Wein zuzusetzen.

 

Heutzutage erfolgt die Extraktion des Rosenöls mittels Wasserdampf-Destillation. Die Prozedur ist sehr aufwendig und hat einen hohen Materialverbrauch. Für einen Liter des kostbaren Öls werden zwischen 3.000 und 5.000 Kilogramm der Rosenblütenblätter benötigt. 

Die verwendeten Blüten entstammen v. a. den Pflanzensorten „Rosa centifolia“ und „Rosa damascena“. Die hauptsächlichen Anbaugebiete liegen in Bulgarien, Frankreich, Marokko, der Türkei und im Iran.

 


Bei dem Öl aus Rosenblüten handelt es sich um eine gelb-grünliche Flüssigkeit mit einem starken, charakteristischen Geruch. Es besteht aus einem Substanzgemisch mit ca. 350 verschiedenen Inhaltsstoffen. 


 

Der Hauptbestandteil des ätherischen Öls ist mit 34–55 % Citronellol, gefolgt von Geraniol (30–40 %) und Nerol. Des Weiteren sind in Spuren Linalool, Citral, Farbesol, Carvon, Rhosinol, Nonylaldehyd und 2-Phenylethanol enthalten. Wirkungen des Rosenöls.

 

Das Rosenöl hat vielfältige Wirkungen, die wir uns v. a. im kosmetischen und medizinischen Bereich zunutze machen.

Wirkungen des Rosenöls:

antiseptisch
stimmungsaufhellend
schmerzlindernd

krampflösend
durchblutungssteigernd

So verschieden wie die Wirkungen der Inhaltsstoffe des kostbaren Öls sind, so vielfältig sind auch seine Einsatzgebiete. Am bekanntesten ist wohl der Einsatz des Rosenöls in der Parfum- und Kosmetikindustrie. Aber auch bei vielen gesundheitlichen Leiden kann es Abhilfe schaffen und immer öfter verzückt es den Gaumen in Gourmet-Restaurants.

 


Einen Überblick über die Einsatzgebiete des Rosenöls können Sie folgender Tabelle entnehmen:
Rosenöl in der Kosmetik Rosenöl in der Medizin Rosenöl in der Küche
Parfumduftstoff Depression, Schlafstörungen Gewürz in Desserts, Gebäck, Cocktails
Hautpflege (bei Falten, Narben, unreiner Haut) Schmerzen (z. B. Migräne, Zahnschmerzen) verdampft als reiner Duftstoff
Haarpflege Entzündungen
Verspannungen, Krämpfe
Verdauungsbeschwerden (Völlegefühl, Verstopfung)

 


Der Einsatz von Rosenöl bei der Parfumherstellung hat eine lange Tradition. V. a. aufgrund der stimmungsaufhellenden Wirkung greift man hier gern auf das kostbare Öl als Duftstoff zurück. Auch in vielen Lotionen und Cremes ist Rosenöl enthalten.


Durch die durchblutungsfördernde Wirkung hat es einen verjüngenden Effekt, erhöht die Spannkraft der Haut und spendet Feuchtigkeit. Durch seine antiseptische Komponente profitieren Personen, die an unreiner Haut leiden, von Rosenöl in ihren Hautpflegeprodukten. 

 


Hierzu kann das Öl auch direkt aufgetragen werden. Auch bei der Wundheilung und der Narben pflege kann das Öl aus den Rosenblüten helfen – es beschleunigt die Heilung und Regeneration. 

 


Nicht nur die Haut, auch das Haar profitiert von der Feuchtigkeit und den ungesättigten Fettsäuren, die im Rosenöl enthalten sind. Bei trockenem Haar und schuppiger Kopfhaut empfehlen sich Pflegepräparate, die das Öl enthalten. 

 


Es kann pur aufgetragen werden. Neben dem pflegenden Effekt setzt sich auch der wohltuende Duft im Haar fest und verströmt über längeren Zeitraum!

 


Rosenöl herstelle:
Rosenblüten und Rosenknospen werden zu zwei Drittel in ein sauberes Marmeladenglas gefüllt. Anschließend wird das Glas mit Jojobaöl aufgefüllt und verschlossen. Danach lässt man das Ganze ca. 4 Wochen bei Zimmertemperatur ziehen und schüttelt es gelegentlich.

 


 Rosencreme selber machen:

Zutaten
  • 5 g Bienenwachs.
  • 15 g pflanzliches Lanolin (1,5 gehäufte Teelöffel)
  • 40 g Mandelöl.
  • 40 g Rosenwasser.
  • 8–10 Tropfen ätherisches Rosenöl.
  • 2 Bechergläser (oder Einmachgläser)
  • 2 Cremedosen à 60 ml mit Schraubdeckel.
  • 1 Küchenthermometer.
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🌸 Kapuzinerkresse und ihre heildende Wirkung🌸

🌸 Kapuzinerkresse und ihre heilende Wirkung🌸

 


Es handelt sich um kletternde bis kriechende, saftige, ein- bis mehrjährige krautige Pflanzen. Die Stängel sind niederliegend oder kletternd. Manche Arten bilden Wurzelknollen (Beispiel: knollige Kapuzinerkresse). 

 


Kletternde Arten besitzen berührungsempfindliche, windende Blattstiele. Die meist wechselständigen, manchmal im unteren Bereich gegenständigen Laubblätter sind gestielt. Die Blattspreite ist schildförmig, handförmig gespalten, tief gelappt bis gefiedert. Nebenblätter sind vorhanden oder fehlen.

 


Blüte der großen Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus)
Blüte der großen Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) von der Seite. Deutlich zu sehen sind der Sporn und die freien Blütenkronblätter.

 


Die meist einzeln in den Blattachseln stehenden Blüten sind auffällig gefärbt, meist groß, zwittrig, zygomorph und gespornt. Der Blütenkelch besteht aus fünf Kelchblättern, von denen drei miteinander verwachsene einen langen Nektarsporn bilden. Die Blütenkrone besteht aus fünf freien, meist genagelten Kronblättern, wobei die beiden oberen kleiner als die unteren sind. 

 


Pro Blüte gibt es acht freie, fertile Staubblätter. Drei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen. Der Griffel endet in einer dreilappigen Narbe oder mit drei Narben. Die Bestäubung erfolgt meist durch Insekten (Entomophilie).

 

Es werden Spaltfrüchte gebildet, die in je drei Nüsschen oder Steinfrüchte zerfallen. Der Embryo ist gerade mit dicken, fleischigen Keimblättern (Kotyledonen) und ohne Endosperm.
Die aus Südamerika stammende Pflanze bevorzugt einen vollsonnigen Standort, der die Blütenbildung anregt.

Doch auch auf schattigeren Plätzen wächst sie gut, bildet dann aber mehr Blätter und weniger Blüten. Der Boden darf gerne magerer sein, je höher der Nährstoffanteil ist, desto eher bildet sie auch hier Blätter anstatt Blüten.

 

Auch für Balkone ist die Pflanze gut geeignet. Sie kann sowohl einige Meter in die Höhe ranken, findet sie jedoch nichts, an dem sie hochwachsen kann, bedeckt sie schnell und dicht den Boden. 

 


Da die Kapuzinerkresse keinen Frost verträgt, ist sie bei uns einjährig, muss also jedes Jahr neu ausgesät werden. Ein Vorziehen ab Ende März ist dabei ebenso möglich wie eine Direktsaat ab Mai. Dementsprechend darf sie nicht vor den letzten Frösten ins Freiland gepflanzt werden. Im Garten sät sie sich oft von allein aus, sodass sie dort jedes Jahr wiedererscheint.

 


Die großen Samen solltest du dafür etwa 2 cm tief in die Erde stecken. Bedenke, dass eine Pflanze sehr wuchsfreudig ist und viel Platz benötigt, insbesondere, wenn du ihr keine Rankhilfe anbietest und sie so den Boden bedeckt. Jährlich kürt der „Studienkreis der Arzneimittelkunde“ eine andere Heilpflanze für ihre tradierte und gleichermaßen gesicherte Wirksamkeit in der Naturheilkunde. 

 


Als Arzneipflanze des Jahres 2013 wählte die Expertengruppe die Kapuzinerkresse. Sie wird bei unterschiedlichen Beschwerden seit Jahrhunderten erfolgreich eingesetzt. Die Kapuzinerkresse ist als Heilpflanze vor allem für ihre antibakteriellen und vitalisierenden Effekte bekannt. 

 


Worauf beruht diese Wirkung und wo genau kommt Kapuzinerkresse zum Einsatz?
Kapuzinerkresse: bis zu 200 Zentimeter hohe Ranken mit rundlich-gesägten Blättern und intensiv gefärbten gelben, orangen oder roten Blüten.

 


Heilwirkung: antibakteriell, antifugal (gegen Pilze), antiviral (gegen Viren), blutreinigend und durchblutungsfördernd, immun stärkend, schleimlösend und verdauungsfördernd
Einnahme: innerlich als Tee, Tinktur, Tabletten oder Tropfen bzw. äußerliche Anwendung als Umschlag, Packung oder Haarspülung.

 

Einsatzgebiete: innerlich bei Verdauungsbeschwerden, Erkältungen, Bronchial- oder Harnwegsentzündung bzw. äußerlich bei Prellungen, Wunden oder Muskelkater
Inhaltsstoffe: Vielzahl an Wirkstoffen u. a. Antioxidantien, Flavonoide, Senföl, Vitamine B und C sowie zahlreiche Mineralstoffe.

  

Ölauszug Heißmethode

Die benötigten Pflanzen sammeln und gegebenenfalls trocknen. Pflanzenteile in ein feuerfestes Glas, z.B. ein sauberes Marmeladenglas, geben und mit Öl übergießen, bis alles bedeckt ist. Einen kleinen Topf mit ungefähr drei Zentimetern Wasser füllen und auf dem Herd erwärmen.

 


Nach Bedarf kannst du dir immer wieder Blätter für Salate oder als Brotbelag abschneiden. Sie schmecken angenehm scharf. Auch die Blüten sind lecker und essbar. Sogar die noch unreifen Samen lassen sich in Essig einlegen.

 



Kann man aus Kapuzinerkresse Tee machen?
Aus den getrockneten Blättern und Blüten der Kapuzinerkresse können Sie Tee kochen. Für einen halben Liter Wasser benötigen Sie nur etwa zwei Teelöffel voll getrocknetes Kraut. Das Wasser sollte heiß sein, aber nicht mehr kochen. Lassen Sie die Kapuzinerkresse ungefähr zehn Minuten ziehen und seihen Sie den Tee ab.

 

Pesto Rezept:

 

3 Handvoll Kapuzinerkresseblätter und Blüten
40 g Pinienkerne
30 g Parmesan
6 EL Rapsöl
etwas Salz und Pfeffer

 
































 

Der Name steht schon mal.....Hoffe es gefällt euch🌸🌺

                            Der Name steht schon mal.....Hoffe es gefällt euch🌸🌺