🐩Globuli Arnika für Hunde, Katzen🐈 und Pferde🐎
🐩Globuli Arnika für Hunde, Katzen🐈 und Pferde🐎
Hund:
Der Hund hat Durchfall oder eine Blasenentzündung, oder er humpelt nach einem Wettrennen mit dem besten Kumpel – bei kleinen Gesundheitsstörungen möchte man nicht immer gleich den großen Hammer einsetzen.
Häufig kann man mit homöopathischen Mitteln für Hunde leichte
Wehwehchen schnell und unkompliziert aus der Welt schaffen.
Arnika
D6 (Bergwohlverleih) ist immer noch das bekannteste und wohl am meisten
verwendete homöopathische Mittel bei Blessuren verschiedenster Art, mit
dem Hauptaugenmerk auf stumpfe Verletzungen.
Aber bitte nicht bei offenen Wunden anwenden, solange sie bluten, denn eine Verlängerung der Blutung könnte die Folge sein! Blutergüsse und Schwellungen lassen sich größtenteils positiv beeinflussen und mindern, Schmerzen lindern. Rhus toxicodendron D6 (Giftsumach) hat laut homöopathischer Lehre auf Bänder, Sehnen, Muskelansätze Einfluss.
Harpagophytum D6 (Teufelskalle) ist ein Begleitmittel bei entzündlichen Gelenkerkrankungen. Bryonia D6 (Rotbeerige Zaunrübe) ist einen Versuch wert, wenn die Bewegung stark schmerzt und das Tier sich kaum fortbewegen will (unbedingt den Tierarzt aufsuchen!).
Nehmen Sie keine Tropfen, da diese Alkohol enthalten, was bei vielen Hunden auf Abwehr stößt. Es kann zu einer Erstreaktion („Erstverschlimmerung“) kommen, in der sich einzelne Symptome verdeutlichen – insgesamt aber sollte sich der Patient nicht schlechter fühlen.
Mit Besserung seines
Zustandes verlängern Sie die Abstände. Ist der Hund gesund und
symptomfrei, braucht er keine Globuli mehr.
Als Potenz wählen Sie
eine D6 oder D12.
Bei Bedarf legen Sie Ihrem Hund fünf bis zehn Globuli in die Lefze. Geben Sie kein Futter oder Leckerli dazu – die ideale Aufnahme des homöopathischen Mittels erfolgt über die Mundschleimhaut. Im Akutfall können Sie die Gabe alle ein bis zwei Stunden wiederholen.
Beachten:
Suchen Sie umgehend professionelle Hilfe beim Tierarzt oder
Tierheilpraktiker, wenn von folgender Liste etwas zutrifft:
-Die Beschwerden sind heftig.
-Die Körpertemperatur liegt über 39,5 Grad (rektal gemessen).
-Das Allgemeinbefinden des Hundes ist schlecht, er ist apathisch.
-Die Symptome bessern sich trotz der Homöopathie für Hunde nicht innerhalb von 24 Stunden.
-Chronische
Krankheiten eignen sich nicht zur Selbstmedikation mit homöopathischen
Medikamenten, hier muss ein Tierhomöopath das richtige Mittel bestimmen.
Wenn Sie unsicher sind, empfiehlt sich bei der Tierarztpraxis anrufen, um weitere Schritte zu besprechen.
Als Potenz wählen Sie eine D6 oder D12. Bei Bedarf legen Sie Ihrem Hund fünf bis zehn Globuli in die Lefze. Geben Sie kein Futter oder Leckerli dazu – die ideale Aufnahme des homöopathischen Mittels erfolgt über die Mundschleimhaut. Im Akutfall können Sie die Gabe alle ein bis zwei Stunden wiederholen.
Kann ich meinem Hund Arnika geben?
Arnika
können Sie dem Hund immer dann geben, wenn er sich verletzt hat. Das
Mittel ist optimal geeignet bei Verstauchungen, Prellungen oder anderen
stumpfen Verletzungen. Es wirkt auch blutstillend und wundheilend.
Katze:
Welches Arnika für Katzen?
Generell
können bei Schmerzen, wie bei entzündeten Gelenken, Schwellungen oder
Lahmheit, unter anderem folgende homöopathische Mittel für Katzen
helfen: Arnika. Ruta. Bryonia.
Kann ich meiner Katze Arnika Globuli geben?
Arnika
Globuli können bei frischen oder blutenden Wunden, Quetschungen und
nach Stürzen eingesetzt werden. Arnika hilft besonders, wenn die
verletzte Katze sich nicht mehr bewegen will. Das Homöopathikum
Calendula hingegen kann bei schlechter Wundheilung und Bisswunden
hilfreich sein.
Pferde:
Wie muss ich meinem Pferd Globuli geben?
Wie werden Globuli dem Pferd richtig verabreicht? Am sichersten ist es, die homöopathischen Spezialitäten DIREKT zu
Verbreichen, also ohne Trägerstoff. Das heißt, Du löst sie entweder in
Wasser auf und spritzt einfach mit einer Spritze die Wassermischung ins
Maul Deines Pferdes.
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