🌻Kräuter in der Frauenheilkunde👩
🌻Kräuter in der Frauenheilkunde👩
Viele Heilpflanzen wurden schon in der Antike besonders für Frauen benutzt.
Einige schöne Beispiele:
Die Schwertlilie ist ein Attribut an die Göttin Iris.
Die blühende Hyrte ist die Blume der Liebesgöttin Aphrodite.
Die Schlüsselblume wird der Frühlingsgöttin Ostara zugeschrieben.
Angeblich öffnete sie damit die Herzen der Menschen.
Die Akelei ist der Liebesgöttin Freya heilig und mit den Elfen im Bunde. Später wurde sie zur Symbolpflanze Marias.
Die Mistel geht schon auf die Babylonier zurück- Göttin Melitta und galt als eine Fruchtbarkeitspflanze.
Alte Überlieferungen:
Das Mutterkraut war das pflanzliche Aspirin des 19 Jhd. noch heute genutzt bei Wochenbettfieber
Die Melisse: - wirkt beruhigend, magenstärkend, krampflösend - Einreibung bei Kopf/ Nackenschmerzen
Die Mariendistel:- hilft bei typischen Frauenleiden. Auch der Leber kann sie helfen.
Die Madonnenlilie:- als Erstes fällt einem dieser wunderbare Duft auf. Helfen tat sie bei Hautirritationen
Der Lebensbaum:- Er hilft bei Feigwarzen und stärkt die Abwehrkräfte
Der Lavendel:- gilt für die Reinheit z.B. getrocknete Blüten unters Kopfkissen legen oder in den Wäscheschrank legen. Hilft auch als Unterstützung bei Scheidenpilz.
Die Kermesbeere:- die Helferpflanze bei der Stillzeit und für die Brust. Sie ist entzündungshemmend
Das Hirtentaschelkraut:- diese unscheinbare Pflänzchen hilft als Blutstellerin und bei Gebärmutter problemen-Hebammen benutzen sie gern
Die Gundelrebe:- reinigt Blut und Gebärmutter. Schon die Germanen wußten das die Pflanze blutreinigend ist.
Das Greiskraut:- kräftigt den Beckenboden, es löst Krämpfe, und ist menstruationsfördernd
Das sind nur einige wenige Heilpflanzen, aber Gottes Natur hat noch soviel mehr zu bieten. Fragt euren Apotheker nach guten Teemischungen
bleibt gesund!
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