👪Karotten haben Heilkräfte🌱
👪Karotten haben Heilkräfte🌱
Möhren gehören zu
den ältesten Nutzpflanzen des Abendlandes. Die kultivierte Sorte mit
ihrer fleischigen, süßen Wurzel ist in Europa seit etwa 2000 Jahren
bekannt. Vermutlich stammen diese Möhren ursprünglich aus Mittelasien,
man vermutet, dass sie ist dort herangezüchtet worden sind.
Möhren besitzen große orange oder gelbe Wurzel. Diese kann sowohl kurz, gedrungen oder rund, als auch schlank, zylinderförmig oder konisch sein.
In der Naturheilkunde werden die frische Wurzeln
und die Samen der Möhren verwendet. Die orange Farbe der Möhren stammen
vom hohen Gehalt an Karotin. Der menschliche Organismus kann dieses
Karotin in Vitamin A umwandeln. Außerdem enthält die Möhre reichlich
Zucker, sehr viele Vitamine sowie verschiedene Spurenelemente,
Eiweißstoffe und wenig Fettstoffe.
All
diese Substanzen, vor allem aber das Karotin, machen die Möhren zu
einem der wertvollsten Gemüse unserer Zeit. Frisch geraspelt oder als
ausgepresster Saft sind die Möhren vor allem als Frühjahreskur, bei Blutarmut und bei durch Vitaminmangel bedingten Krankheiten zu empfehlen.
Umschläge
aus frisch geraspelten Möhren lindern Hautreizungen und beschleunigen
die Narbenbildung nach Verletzungen. Als Gesichtsmaske aufgetragen,
wirkt die Möhre erfrischend und nährt und strafft schlaffe Haut. Die
getrockneten Samen der Möhre wirken, ähnlich wie die des Anis (Pimpinella anisum L.) und die Samen des Wilden Fenchels (Foeniculum vulgare L.) stimulierend (anregend) und wassertreibend.
Wirkung der Heilpflanze / Heilwirkung - Möhren
abführend, antianämisch
(blutbildend), antiseptisch (keimtötend), beruhigend, gegen Durchfall,
harntreibend, erweichend, entschlackend, fördert die Milchsekretion,
mineralisierend, narbenbildend (wundheilend), reinigend, stimulierend
(anregend), tonisch, wurmtreibend
Anwendung mit der Heilkraft dieser Pflanze
Die
Möhren werden in der Pflanzenheilkunde innerlich und äußerlich
angewendet. Anwendungen mit den Möhren in der Naturheilkunde finden Sie
auf diesen Seiten: Abszess, Altern, Anämie, Asthenie, Augen, Bronchitis,
Brustschmerzen, Darmparasiten, Durchfall, Epidemie, Frostbeule, Haut,
Husten, Leber, Magen, Rekonvaleszenz, Stillen, Verbrennung, Verstopfung,
Wachstum, Wunde.
Wofür ist die Karotte gesund?
Rohe
Karotten verhindern die Aktivität von Salmonellen und senken damit das
Risiko, an einer Lebensmittelvergiftung zu erkranken. Karotten wirken
gegen chronische Müdigkeit, Anämie, Immunschwäche, Magengeschwüre und
Darmprobleme. Sie fördern außerdem bei stillenden Müttern die
Milchbildung.
Wie sind Karotten am gesündesten?
Roh
und gekocht sind Karotten gesund. Beim Garen gehen zwar ein paar
Vitamine verloren, aber durch die Hitze werden die Zellwände der Möhre
aufgebrochen. Dadurch wird sie leichter bekömmlich und der Körper kann
mehr Vitamine aufnehmen.
Ist die Wilde Möhre eine Heilpflanze?
Bereits im Altertum wusste man um die Heilwirkung der Wilden
Möhre. So wurde sie unter anderem bei Menstruationsproblemen
eingesetzt, aber auch zur Entwurmung oder zur Behandlung von
Brandwunden, Frostbeulen und Geschwüren. Weiterhin wurde die Wilde Möhre
bei Magenbeschwerden, Gallensteinen und Blähungen angewendet.
Sind Möhren entzündungshemmend?
Kürbis,
Süßkartoffeln und Möhren sind vor allem als Püree besonders gut
verdaulich und verfügen über einen hohen Gehalt an zellschützenden
Substanzen. Vor allem bei Arthritis sollen die entzündungshemmenden
Stoffe Wirkung zeigen.
Was passiert wenn man jeden Tag Möhren essen?
Neben
Energie, Ballaststoffen und wenig Kalorien, sind Karotten gesund, da
sie eine hervorragende Quelle für Vitamine und Mineralien sind.
Insbesondere das Vitamin A und Biotin sind hier erwähnenswert. Möhren
sind reich an Beta-Carotin, was im Körper in Vitamin A umgewandelt wird.
Bei Hunden:
Bei Hunden kann man bei Durchfall eine Suppe aus Karotten kochen. Hilft ganz schnell.














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