Mittwoch, 29. November 2023

☕Anis und seine Wirkung 🌼

 

☕Anis und seine Wirkung 🌼

  


Die Blütezeit reicht von Juni bis September. Der doppeldoldige Blütenstand besitzt einen Durchmesser von 1,5 bis 6 Zentimetern und ist 7- bis 15- meist 12-strahlig. Die Hülle (Involucrum) besteht aus ein bis zwei linear-lanzettlichen, 1 bis 2 Millimeter langen Hüllblättern oder fehlt.  

  


Die Gewürzpflanze Anis ist eine wertvolle Heilpflanze gegen Entzündungen der Atemwege wie Husten und Bronchitis. Außerdem soll sie bei Verdauungsbeschwerden helfen. Diese zweifache Wirkung ist einerseits den schleimfördernden und hustenstillenden, andererseits den blähungslindernden Eigenschaften der Inhaltsstoffe zuzuschreiben.  

  

 

Welche Wirkung hat Anis?  

  


 

Die alte Gewürz- und Heilpflanze Anis (Pimpinella anisum) besitzt eine anerkannte medizinische Wirkung bei Entzündungen der Atemwege und Verdauungsschwäche.  

  

-Zu den Beschwerden bei Katarrhen der Luftwege zählen:  

  

-Husten  

  

-Entzündung der Bronchialschleimhaut (Bronchitis)  

  

-Bei Verdauungsstörungen im Oberbauch, die mit Anis behandelt werden können, zählen:  

  

-Schmerzen im Oberbauch  

  

-Sodbrennen  

  

-Völlegefühl  

  

-Blähungen  

  

-Übelkeit und Erbrechen  

  

 


 

In der traditionellen Medizin verwendet man die Heilpflanze auch, um den Milchfluss bei stillenden Müttern zu steigern. Für diese Wirkung könnten das enthaltene Estragol und das gering vorkommende östrogenartige Photoanethol verantwortlich sein. Es bildet sich verstärkt in Anis-Öl (Anis aetheroleum) bei Lichteinwirkung. Die positive Wirkung auf den Milchfluss ist jedoch nicht wissenschaftlich belegt.  

  

 

Der Ätherisch-Öl-Anteil in den reifen, getrockneten Früchten der Heilpflanze beträgt bis zu fünf Prozent. Der Hauptinhaltsstoff im Öl ist das für Geschmack und Geruch verantwortliche trans-Anethol.  

  


  

Weitere Bestandteile des ätherischen Öls sind das oben erwähnte Estragol sowie Anisketon, Anisaldehyd und Anissäure. Diese Inhaltsstoffe wirken schleimfördernd, schwach krampflösend und antimikrobiell. Auch eine blähungslindernde Aktivität der Pflanzenwirkstoffe ist beschrieben; sie ist allerdings nicht so stark wie beispielweise beim Kümmel- oder Fenchelöl. Außerdem werden Anis auch entspannende Wirkung auf die Psyche zugeschrieben.  

  



Wie wird Anis angewendet?  

  

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Anis anzuwenden. Viele Menschen vertrauen auf das Hausmittel Anis-Tee. Es gibt auch Fertigpräparate wie Dragees oder Lutschpastillen auf Basis von Anisfrüchten und des enthaltenen ätherischen Öls. Im Rahmen der Aromatherapie wird das Anis-Öl auch direkt angewendet.  

  


Übelkeit und Bauchschmerzen  

  

Sie haben Bauchschmerzen und ein flaues Gefühl im Magen? Dann greifen Sie zu Heilpflanzen, die den Magen beruhigen. Dazu gehören Ingwer, Kümmel, Anis und Pfefferminze. Ein Tee, in kleinen Schlucken getrunken, stoppt die Übelkeit. Kamillen- oder Fencheltee hingegen können gegen quälende Bauchschmerzen helfen und Krämpfe lindern.  

  


Anis als Hausmittel  

  

Bei Verdauungsbeschwerden sowie bei Husten und Bronchitis können Sie sich einen Anis-Tee zubereiten: Dazu sollten Sie zuerst etwa einen halben Teelöffel Anis-Früchte (ca. 1,5 Gramm) gut zerstoßen, damit das ätherische Öl in den Aufguss übergehen kann.  

  

 

Übergießen Sie die frisch zerstoßenen Früchte mit etwa 150 Milliliter heißem (nicht kochendem) Wasser. Lassen Sie den Aufguss zehn Minuten abgedeckt ziehen, bevor Sie ihn abseihen und noch warm trinken. Wollen Sie die Anis-Tee-Wirkung gegen Husten nutzen, können Sie etwas Honig in den Tee geben. Bei Verdauungsstörungen dagegen sollten Sie den Tee nicht süßen.  

  


Eine solche Tasse Anistee können Sie zweimal täglich zu den Mahlzeiten trinken. Die Tagesdosis liegt bei drei Gramm Anis-Früchten. Sie gilt für Kinder ab zehn Jahren, Jugendliche und Erwachsene. Für jüngere Kinder wird dagegen eine geringere Tagesdosis an Anis empfohlen, was Sie bei der Tee-Zubereitung berücksichtigen müssen:  

  

ein bis drei Jahre: 1 Gramm  

  

vier bis neun Jahre: 2 Gramm  

  

Anis in der Aromatherapie  

  

 

Die folgenden Rezepturen gelten - sofern nicht anders angegeben - für gesunde Erwachsene. Bei Kindern, Schwangeren, Stillenden, älteren Menschen sowie Menschen mit bestimmten Grunderkrankungen (wie Asthma, Epilepsie, hormonabhängiger Tumor) muss die Dosierung oft verringert oder auf manche ätherischen Öle ganz verzichtet werden. 

 


Besprechen Sie die Anwendung von ätherischen Ölen bei solchen Patientengruppen deshalb zuerst mit einem Aromatherapeuten - beispielsweise einer Ärztin oder einem Heilpraktiker mit entsprechender Zusatzausbildung.  

  


 

Die Behandlung von Husten oder Bronchitis kann äußerlich mit verdünntem Anis-Öl unterstützt werden. Sie können zum Beispiel 100 Milliliter Olivenöl mit etwa 20 Tropfen (ca. 1 ml) des ätherischen Öls vermischen. Mit dieser 1-prozentigen Verdünnung können sich Erwachsene die Brust einreiben.  

 


 

Ein Aromatherapeut (beispielsweise ein Arzt mit entsprechender Zusatzausbildung) kann gegebenenfalls auch höhere Dosierungen empfehlen, zum Beispiel eine Zubereitung mit (maximal) fünf- bis zehnprozentigem Anisöl zum Einreiben der Brust. Eine solche Brustsalbe können Erwachsene dreimal täglich anwenden.  

 


  

Bei Atemwegskatarrhen kann man mit Anisöl auch inhalieren. Geben Sie dazu vier bis acht Tropfen des ätherischen Öls in eine Schüssel mit heißem Wasser und atmen Sie die aufsteigenden Dämpfe ein.  

  


Fertigpräparate mit Anis  

  

Anis-Früchte finden sich oft in fertigen Teemischungen aus der Apotheke, etwa in Magen-Darm-Tee oder Husten- und Bronchial-Tee. Außerdem sind diverse Fertigarzneimittelpräparate auf Basis der Heilpflanze beziehungsweise ihres ätherischen Öls im Handel. So wird der Trockenextrakt etwa für zur Herstellung von Dragees und das Anisöl zur Herstellung von Hustensäften, Bonbons, Pastillen und Salben verwendet.  

  


Wie Sie diese Präparate richtig dosieren und anwenden, erfahren Sie aus der Packungsbeilage oder von Ihrem Arzt oder Ihrer Apothekerin.  

 

 

Welche Nebenwirkungen kann Anis auslösen?  

  

Die Anwendung von Anis löst gelegentlich allergische Reaktionen der Haut, der Atemwege und des Magen-Darm-Trakts aus.  

 


   

Anisöl kann in zu hoher Dosierung betäubend und berauschend (narkotisch) wirken. Wenden Sie daher Anisöl nur sparsam und in der empfohlenen Dosierung an.  

  

 

Was Sie bei der Anwendung von Anis beachten sollten  

  

Bei bekannter Allergie auf andere Doldenblütler (wie Fenchel, Kümmel, Dill, Liebstöckel, Koriander, Sellerie) sollten Sie die Heilpflanze keinesfalls anwenden. Das Gleiche gilt bei bekannter Überempfindlichkeit auf Anethol.  

  

 

Für ätherische Öle wie Anisöl gilt: Verwenden Sie nur 100 Prozent naturreine ätherische Öle - am besten solche, die aus Pflanzen aus biologischem Anbau oder aus Wildsammlungen gewonnen wurden.  

  

 

Wenn das Anisöl unsachgemäß gelagert wird (also länger an der Luft steht oder nicht lichtgeschützt aufbewahrt wird), bildet sich aus trans-Anethol das sogenannte "Photoanethol" mit östrogenartiger Wirkung.  


  

Von der Einnahme des Anisöls wird im Allgemeinen abgeraten, um gefährliche Nebenwirkungen zu vermeiden. Wenn überhaupt, sollten nur gesunde Erwachsene (Einschränkungen siehe nächster Punkt) unter ärztlicher Aufsicht das ätherische Öl innerlich anwenden.  

  

 

Schwangere, Stillende sowie Patienten mit hormonabhängigen Tumoren (z.B. Brustkrebs) dürfen Anisöl keinesfalls einnehmen! Ein Anis-Tee aus Anisfrüchten ist in der üblichen Dosierung dagegen in der Regel kein Problem (es geht nur wenig ätherisches Öl ins Wasser über).  

  


Vor der Anwendung von Anisöl (und anderen ätherischen Ölen) sollten Sie immer die Verträglichkeit mit dem Armbeugentest prüfen: Geben Sie einen Tropfen des ätherischen Öls in die Armbeuge und verreiben Sie es vorsichtig. Wenn die betreffende Hautstelle in den folgenden Stunden rot wird, zu jucken beginnt und vielleicht sogar Pusteln bildet, vertragen Sie das Öl nicht. Sie sollten es dann nicht anwenden!  

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Sonntag, 12. November 2023

🌼Heilpflanze Mädesüß☕

🌼Heilpflanze Mädesüß☕
 

 

Für die deutschsprachige Bezeichnung „Mädesüß“ gibt es mehrere Erklärungsansätze. Die am häufigsten genannte Erklärung verweist darauf, dass Mädesüß früher zum Süßen und Aromatisieren von Wein und insbesondere Met verwendet wurde.

 


Der Name bedeute daher „Metsüße“ – wobei dieser Honigwein allerdings weniger ein weiteres Süßungsmittel benötigte, aber aufgrund des eher flachen Weingeschmacks ein Aroma, zu dem das Mädesüß beigetragen haben mag. 

 


Das Echte Mädesüß ist eine ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 50 bis 150, bisweilen 200 Zentimetern. Die Stängel sind kahl, rötlich überlaufen und verzweigen sich erst im oberen Teil.

 

 

Für was ist Mädesüß gut?
Sie wirkt ähnlich wie das Schmerzmittel Acetylsalicylsäure, wobei die Effekte der pflanzlichen Substanz schwächer ausfallen. Salicylsäure aus Mädesüß wirkt leicht antientzündlich, kann Schmerzen lindern und Fieber absenken. Mädesüß kann daher Beschwerden lindern, die typischerweise bei einer Erkältung auftreten.

 


Kann man Mädesüß verwechseln?
Mädesüß anpflanzen, pflegen & ernten - Plantura
Hinweis zur Verwechslungsgefahr: Das Echte Mädesüß ist leicht mit dem Kleinen Mädesüß (Filipendula vulgaris) zu verwechseln. Eine gewisse Ähnlichkeit, vor allem mit den Blättern des Mädesüß, gibt es auch beim Wald-Geißbart.

 


Kann man Mädesüß essen?
Mädesüss: Das Wildkraut in der Küche
Das Echte und das Rosa Mädesüss sind von der Blüte bis zur Wurzel essbar. Meist werden die Blüten geerntet, im Frühling auch die jungen Blätter. Wenn du die Blüten abschneidest: Bitte lass ein paar übrig, damit sich das Wildkraut gut versamen kann. Das gilt übrigens für alle Wildpflanzen, deren Blüten man erntet.

 

 

Wie kann ich Mädesüß verwenden?
Echtes Mädesüß pflanzen und pflegen - Mein schöner Garten
Verwendet werden die getrockneten Blüten und Blätter der Pflanze, die entweder als Tee aufgebrüht oder als Tinktur eingekocht werden. Tipp: Nehmen Sie für Mädesüß-Tee einen Teelöffel getrockneter Mädesüß-Blüten oder -Blätter und setzen Sie diese mit 150 Millimeter kaltem Wasser an.

 


Wie lange muss Mädesüß Tee ziehen?
Mädesüß
Zubereitung von Tee aus Mädesüß

 

 

Der Sud muss ca. 10 Minuten ziehen und sollte ungesüßt getrunken werden, jedoch nicht mehr als drei Tassen täglich.


 

Es empfiehlt sich, Filipendula ulmaria im Frühjahr oder im Herbst zu teilen. Graben Sie dazu die Pflanze mit einer Grabegabel vorsichtig aus, teilen Sie den Wurzelstock und setzen Sie das abgetrennte Stück an einem anderen Platz in den Garten. Gießen Sie die Staude nach dem Einpflanzen gut an.



Echtes Mädesüß als Heilpflanze

Die Staude zählte zu den „heiligsten“ Pflanzen der Kelten. Und auch in der traditionellen Naturheilkunde Europas spielen Kraut und Blüten noch heute eine große Rolle. Bei Erkältungskrankheiten und Problemen im Magen-Darm-Trakt, bei Rheuma und Gicht kann ein Teeaufguss lindernd wirken. 


Der Grund dafür ist, dass das Rosengewächs eine Art „pflanzliches Aspirin“ darstellt: Es enthält ätherisches Öl mit Salicylsäure. Es hat wie Aspirin eine blutverdünnende, fiebersenkende, schmerz- und entzündungshemmende Wirkung. 

 

 

Dank seiner Gerbstoffe und Flavonoide verursacht das Kraut jedoch keine Nebenwirkungen wie Übelkeit. So hilft das Echte Mädesüß zum Beispiel bei Kopf- und Gliederschmerzen, wenn man eine fiebrige Erkältung hat.

 

 

Ebenso kann das Mädesüß bei Magenübersäuerung und Gallenbeschwerden eingesetzt werden. Verwendet werden die getrockneten Blüten und Blätter der Pflanze, die entweder als Tee aufgebrüht oder als Tinktur eingekocht werden. 

 

Tipp: Nehmen Sie für Mädesüß-Tee einen Teelöffel getrockneter Mädesüß-Blüten oder -Blätter und setzen Sie diese mit 150 Millimeter kaltem Wasser an. Lassen Sie die Mischung aufkochen, zehn Minuten ziehen und seihen Sie diese anschließend ab. Trinken Sie den Tee in kleinen Schlucken. 

 

 

Vorsicht: Für Schwangere ist die Pflanze nicht geeignet. Äußerlich angewendet können Umschläge mit dem Kraut gegen Ekzeme, Akne und Schuppenflechte helfen.

 


 

 

 

 

Mittwoch, 1. November 2023

🍊 Der Kürbis und seine heilende Wirkung

🍊 Der Kürbis und seine heilende Wirkung

Der Kürbis und seine Heilkraft 

 


  

Man hätte es nicht gedacht, aber der Kürbis ist eine Beere. Wer ist ein leckeres Herbstgemüse und sehr schmackhaft im Fruchtfleisch. 

 


 

Er hat einen hohen Gehalt an antioxidativer Beta - Carotin. Auch die Kürbiskerne und das Kernöl sind wertvolle Lebensmittel mit Heilpotential. Sie zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Ursprünglich stammt der Kürbis aus Amerika. 

 


 

In der Küche erweist er sich als wahres Multitalent. Sein nussig- süßer Geschmack kann sowohl in herzhaften Gerichten als auch in süßen Delikatessen zur Geltung kommen. Aber natürlich ist die super Pannengerichte das Beste. 

 

 


  

Er ist reich an Vitaminen, A, C und E, Ballaststoffen und Antioxidanten. Man hat dabei einen geringen Kaloriengehalt. 

 

 

 

 

Es gibt verschiedene Arten von Riesenkürbisse z.B. Moschuskürbis, da er kalorienarmes Kürbisfleisch hat, schmeckt er nicht nur gut, sondern er unterstützt auch bei der Verdauung und das Abnehmen. 

 

 


  

Giftstoffe Ausleiten und Blutzuckerspiegel ausgleichen für Diabetiker ist das Gemüse deshalb eine äußerst nützliche Wahl.  Kürbisse, Zierkürbisse und vieles mehr. Vor allem seine Antioxidantien machen das Gemüse zum aktiven Schutzschild gegen Zivilisationskrankheiten. 

 

 


  

Studien liefern Hinweise auf seine präventive und lindernde Wirkung, beispielsweise für Entzündungs und Infektionskrankheit., Krebs, Nierensteine, Hautkrankheiten, Depressionen. 

 


Auch fanden die Forscher heraus, dass Feigenblattkürbis Erneuerung von geschädigten Bauchspeicheldrüsenzellen anregen kann. Das intensive Orange des Hokkaido, aber auch viele anderen Sorten zeigt eindeutig, dass Betacarotin enthalten ist, ein pflanzlicher Farbstoff mit zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen. 

 


  

Das bedeutet, das Betacarotin kann im Körper bei Bedarf in Vitamin A umgewandelt werden und Vitamin A wiederum ist das bekannte Vitamin für die Augen, die Knochen und für gesunde Schleimhäute. 

Das Betacarotin schützt die Haut vor UV-Strahlungen und unterstützt die Haut bei sonnenbedingten Hautschäden (Sonnenbrand). 

 

 


 

Auch diese Pflanzenstoffe hält viele Vorteile für die Gesundheit bereit. Er hemmt das Tumorwachstum, verlangsamt den Alterungsprozess und senkt das Risiko für Grauen Star. Zusätzlich reduzieren Carotinoide das Risiko für Herz, Kreislauf, Erkrankungen und verbessern die Immunfunktion. 

 

 


  

Kürbisse enthalten um die 14 Milligramm Vitamin C, was 14% des Offiziellen empfohlenen Vitamin C Tagesbedarf entspricht. 

 

 

 

Vitamin C bekämpft freie Radikale, wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und Antiviral. das Fruchtfleisch des Kürbisses ist reich an Kalium ein Mineralstoff Der die Herzgesundheit stärkt und Bluthochdruck entgegenwirkt. 

 


 

Kürbiskerne sind vollgepackt mit Vitaminen, Mineralstoffe und Spurenelemente. Dazu liefern sie hochwertiges Protein und heilsamen Stoffe für die Prostata und Blase.  

 

 


 

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