Sonntag, 24. März 2024

🌳Der Moringa Baum und seine Heilkraft🍮

🌳Der Moringa Baum und seine Heilkraft🍮

 


Für Mensch und Tier

Die Herkunft von Moringa

 


Der Ursprung der Moringa-Pflanze – oder besser gesagt: des Moringa-Baume – liegt im nordwestindischen Himalaya. Mittlerweile wächst er weltweit in den Tropen und Subtropen Afrikas, Südostasiens, Arabiens und der karibischen Inseln. Angebaut wird Moringa heute vor allem in Südindien.

 


Moringa gilt als vollkommenes und vollendetes Nahrungsprodukt. Die Moringa-Blätter enthalten zahlreiche wichtige Nährstoffe, die der Mensch sein Leben lang benötigt – vom Mutterleib bis ins hohe Alter. 

 

 


Nicht umsonst werden in vielen Regionen Afrikas, Indiens und auf den Philippinen Moringabäume.
Ausgewogene Ernährung mit Moringa

 

Moringa ist eine Pflanze voller Nährstoffe: Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Omega-Fettsäuren u.v.m. Das International Center for Well-Being (ICWB) spricht sogar vom "reichhaltigsten Vitalstoff-Konzentrat" – seine Blätter und Samen enthalten bis zu 7-mal mehr Nährstoffe als so manches Obst, Gemüse oder Milchprodukt.
 

 


Gerade hart körperlich arbeitende Menschen sowie Menschen, die im Job psychisch enorm gefordert sind, können mehr Unterstützung durch eine ausgewogene Ernährung – wozu auch pflanzliche Nahrung wie Moringa – gebrauchen. 

 

 

Ähnliches gilt für Menschen, die in Wechsel- oder Nachtschichten arbeiten. Da ihr natürlicher Schlaf-wach-Rhythmus durcheinander kommen kann, sind z.B. Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche und Müdigkeit keine Seltenheit.

 


 

Als Kapseln:
Wie viele Moringa-Kapseln du täglich nehmen sollst? Je nach Dosierung der Kapseln nehmen Erwachsene 1–3 Kapseln täglich ein – mit Wasser, am besten jeweils 1 zur Mahlzeit. Empfohlen wird ein täglicher Verzehr über einen längeren Zeitraum.


 


 

Tee:
1 Tasse pro Tag
1 Teelöffel voll

 


Welche Vitamine hat Moringa?

In Moringa stecken 90 verschiedene Vital- und Nährstoffe. Hier ein Auszug:

Vitamin A
Vitamin B1
Vitamin B2
Vitamin B3
Vitamin B6
Vitamin B7
Vitamin C
Vitamin D
Vitamin E
Vitamin K
Kalzium
Kupfer
Eisen
Kalium
Magnesium
Mangan
Zink
Quercetin
Kämperöl
Beta-Sitosterol
Caffeoylchinasäure
Zeatin
Enzyme
Omega 3, 6, 9
sekundäre Pflanzenstoffe wie Alphacarotine, Betacarotine, Betacryptoxanthin, Lutein, Zeaxanthin, Chlorophyll u.v.m.

 


Wie wirkt Moringa auf den Körper?
Unterstützung der Verdauung: Moringablätter enthalten Ballaststoffe, die eine gesunde Verdauung fördern und dazu beitragen, den Stuhlgang zu regulieren. Entzündungshemmung: Moringa hat aufgrund seines Gehalts an Antioxidantien potenzielle entzündungshemmende Eigenschaften gezeigt.

 


Ist in Moringa Koffein?
Moringatee enthält sehr viele Vitamine und Mineralien, außerdem Antioxidantien, essentielle Aminosäuren und das Polyphenol Zeatin. Moringa Tee enthält kein Koffein und kann deshalb auch von Kindern oder schwangeren Frauen getrunken werden.

 


Wie viel Moringa Tee darf man am Tag trinken?
Wieviel Moringa täglich? Das getrocknete Pulver ist sehr konzentriert. Daran muss sich der Körper gewöhnen und es ist daher ratsam, die Einnahme allmählich von 5 auf maximal 15 Gramm pro Tag aufzubauen.



Ist Moringa gut für die Augen?
Die Pflanzenteile eines Baumes beinhalten beispielsweise Calcium, Eiweiß, Provitamin A und Kalium. Zudem besitzt der Moringa oleifera einen sehr großen Vitamingehalt. Zu seinen Vitaminen zählen besonders: Vitamin A: Vitamin A ist besonders wichtig für Haut, Schleimhäute und Augen, die es gesund hält.

 


Ist Moringa gut für die Lunge?
Moringablätter haben einen hohen Gehalt an Proteinen und sind sehr reich an Vitamin A, C und Mineralstoffen. Ebenso wie Meerrettich ist Moringa ist eine gute Quelle für Senfölglykoside, welche die häufigsten Erreger von Harnwegs- sowie bakteriellen Atemwegsinfektionen bekämpfen und auch entzündungshemmend wirken.


 


Für was sind Moringa Kapseln gut?

Gut ist Moringa Pulver bzw. sind Moringa Kapseln zum einen für die zusätzliche Versorgung mit wichtigen Vitalstoffen. Zum anderen sind es die gesundheitlichen Vorteile von Pulver oder Extrakt in Kapseln. Denn Moringa Pulver trägt z.B. zu einer Normalisierung des Blutzuckerspiegels bei. Dieser ist nämlich oft Auslöser für Hungergefühle und Heißhungerattacken. Laut Deutsche Paracelsus Schulen besitzt Moringa reinigende und antibakterielle Eigenschaften.

Abnehmen
Fitness
Immunsystem
Schmerzlinderung u.v.m.

 


Welche Vorteile hat Moringa als Nahrungsergänzung?
 

 

Der Vorteil, Moringa als Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, ist, dass diese viel höher konzentriert sind als frische Moringa-Blätter – und dazu noch viel länger haltbar. Besonders empfehlenswert ist ein hochkonzentrierter Extrakt.
 


Die Moringa-Blätter enthalten viele wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium oder Zink, die für die Versorgung von Gelenken und Muskeln wichtig sind. So beugst du Muskelkater vor. Du kannst Moringa-Tee zur Unterstützung einer Diät oder als Frühjahrskur trinken.
 

 



Welche Wirkung hat Moringa Tee?
Moringa gilt als eines der nährstoffreichsten Gewächse der Erde. Neben antioxidantischer Wirkung und damit Schutz vor freien Radikalen soll Moringa das Immunsystem stärken sowie die Durchblutung und den Stoffwechsel anregen. Die Nährstoffe der Pflanze auf einen Blick: Reich an Antioxidantien.

 


Kann man Moringa Tee jeden Tag trinken?
Moringa Tee: Wirkung, Zutaten und Zubereitung. Die Blätter des Moringa-Baums (Moringa Oleifera) sind vollgepackt mit Mineralstoffen und Vitaminen, welche den Stoffwechsel in Schwung bringen. Aus diesem Grund ist Moringa ein perfekter, täglicher Begleiter.

 


 

Für was ist Moringa alles gut?
Die frische Wurzel und die Samen des Moringa-Baumes wirken laut der ayurvedischen Lehre Pitta-erhöhend, entgiftend und entzündungshemmend. Moringa soll auf diese Weise die körpereigene Abwehr stärken. Der stechende Geruch nach Meerrettich wirke darüber hinaus bei einem Schwindel und Kopfschmerzen entgegen.


 


Warum ist Moringa so gesund?
Die Bitterstoffe der Moringapflanze helfen dabei, die Verdauung anzuregen und damit auch die Fettverbrennung anzukurbeln. Außerdem bremsen die Bitterstoffe den Hunger. Der hohe Eiweißgehalt von Moringa sorgt zudem dafür, dass man nach dem Verzehr des Superfoods länger satt bleibt - und automatisch weniger isst.



 

Wann sollte man Moringa nicht einnehmen?
Außerdem fällt Moringapulver (wie auch andere Blattpulver) immer wieder durch bakterielle Belastungen beispielsweise mit Salmonellen auf. Vorsicht ist auch bei der gleichzeitigen Einnahme von Medikamenten (Immunmodulatoren, Antihormontherapie) geboten, da es hier zu Wechselwirkungen kommen kann.

 


 Wirkung von Moringa auf Tiere

Glänzendes Fell und eine gute Verdauung durch Enzyme kann erreicht werden. Kann hilfreich bei dem Aufbau einer gesunden Darmflora sein und bei Milben, Würmer, Arthrose, Osteoporose, Hüftgelenksdysplasie helfen kann das Gebiss stärken und sich positiv auf die gesamte Sehkraft auswirken.

 


 

 

Donnerstag, 18. Januar 2024

☕Heilkräuter im Mittelalter🌸

☕Heilkräuter im Mittelalter🌸
Heute berichte ich mal über das Thema Heilkräuter im Mittelalter.

 

 

Das Mittelalter war ein Zeitabschnitt, der vorwiegend in Europa als „dunkel Zeit“ beschrieben wird. Doch es gibt auch viele wichtige Erkenntnisse aus dieser Zeit. Dies ist unter anderem das vielfältige Wissen der Verwendung von heilenden Pflanzen. Auch wenn die Heilpflanzen lange Zeit in Vergessenheit gerieten, erleben sie derzeit wieder ein Comeback der besonderen Art.

 

 

Schon die Mönche im Mittelalter wussten die heilende Wirkung vieler Pflanzen zu schätzen. Einige Kräuter sind noch heute ein Muss im Kräutergarten, andere haben es verdient wiederentdeckt zu werden.
 


Im Mittelalter spielten Pflanzen mit heilenden Wirkstoffen eine wichtige Rolle. Viele Arten wuchsen wild in der Natur und waren so auch für die arme Bevölkerung zugänglich. Zentren der Naturheilkunde waren Klöster. In den Klostergärten wurden verschiedene Pflanzen und Heilkräuter angebaut, deren Nutzung teilweise bis in die Antike zurückgeht. 

 


Die Mönche experimentierten weiter, studierten die Pflanzen und neue Erkenntnisse über Inhaltsstoffe und heilende Wirkung wurden niedergeschrieben. Viele der Heilpflanzen wachsen auch heute noch im Kräutergarten, andere sind in Vergessenheit geraten oder erleben gerade ein Comeback.

 

 

Die Klostermedizin im Mittelalter

 

 

Heilkräuter
 

 


Das Wissen zur Heilkunst wie auch zur Krankenpflege war im Mittelalter fast ausschließliche in Klöstern zugänglich. Dies lag hauptsächlich daran, dass nur Mönche und Nonnen lesen und schreiben konnten und so auch die Bücher und das Wissen von diesen überliefert werden konnte. Der Schwerpunkt der Klostermedizin lag bei Heilpflanzen und der Klosterarzt war nicht nur Wundarzt, sondern auch Apotheker. 

 

 

Doch im Laufe der Jahre wurden immer mehr Spezialisten für die einzelnen Aufgaben ausgebildet, sodass der Medicus ab dem 10./11. Jahrhundert als Physicus bezeichnet wurde. Der Klostergarten hingegen wurde vom kräuterkundigen Herbarius betreut, dem dem Pigmentarius, dem Klosterapotheker zuarbeitete.

 


Im 11. Jahrhundert wurde das medizinische Wissen in Europa durch die arabischsprachige Heilkunde erweitert. Leider wurde die Klostermedizin dann im 12. und 13. Jahrhundert von der Kirche unterbunden. 

 

 

Die Geistlichen durften weder Blut sehen noch operieren und das medizinische Wissen verlagerte sich nach und nach an die Hochschulen, die zu dieser Zeit aufkamen.
 

 

 

Hildegard von Bingen
 

 


Hildegard von Bingen (1098 – 1179) kam schon als Kind in ein Benediktinerfrauenkloster, dem Jutta von Sponheim vorstand. Nach ihrem Tod übernahm Hildegard die Leitung und gründete 1136 ihr eigenes Kloster bei Bingen. Hildegard von Bingen hinterließ nach ihrem Tod nicht nur die legendären Visionsbücher, sondern auch zahlreiche Schriften zur Naturkunde und Medizin.

 

 

Diese Pflanzen waren unter den besten Heilkräuter im Mittelalter

 


Es gibt unzählige Heilpflanzen aus dem Mittelalter, die noch heute, vor allem von den Senioren, verwendet werden. Denn gerade diese Altersgruppe hat von den Großeltern und Eltern das Wissen für verschiedene Heilpflanzen übermittelt bekommen. 

 

 

Fragt man heut die Großeltern nach einer Heilpflanze, die bei Husten hilft, wird sofort Thymian, Salbei oder Eibisch genannt. Und genau aus diesem Grund sollte jeder viel öfter auf die älteren Menschen hören. Denn es ist fast für jede Beschwerde ein Kraut gewachsen.

 

 

Die bestender Heilpflanzen des Mittelalters sind:

 


 

 

-Baldrian wirkt schlaffördernd und appetithemmend
 

 

 

 

 

-Beinwell für äußerliche Umschläge optimal geeignet
 


 

-Benediktenkraut eignet sich für Bittertees und zur Stärkung
 

 

 

 

-Borretsch hat eine blutreinigende Wirkung
 


 

 

-Fenchel hat einen positiven Effekt für die Verdauungsorgane
 


 

-Frauenmantel vor allem die Gutationstropfen/Tautropfen wurden als „Himmlisches Wasser“ geschätzt. Außerdem wirkt Frauenmantel entzündungshemmend.
 


 


-Johanniskraut wirkt stimmungsaufhellend und ist gut für die Seele
 


 

 

-Knoblauch hat eine antiseptische und blutdrucksenkende Wirkung
 


 

-Ringelblume ist für die Wundheilung als Salbe hervorragend geeignet
 


 

-Salbei galt als Allheilmittel für vielerlei Beschwerden.


Diese Heilkräuter aus dem Mittelalter sind mit Vorsicht zu genießen

 

 

Natürlich gibt es auch Heilpflanzen, die mit Vorsicht zu genießen sind. Denn auch bei Kräutern gilt, dass die Dosis das Gift macht. In Pflanzen sind nicht immer nur positive Inhaltsstoffe vorhanden. Auch Substanzen, die negativ auf den Körper wirken, sind in Heilpflanzen vorhanden. Sie können unter anderem die Leber schädigen, weshalb sie beispielsweise nur zur äußerlichen Anwendung geeignet sind. 

 

 

Auch wenn einige Pflanzen mittlerweile so gezüchtet werden, dass sie frei von den sogenannten Pyrrolizidinalkaloiden sind, wird es noch dauern, bis sie auch innerlich verwendet werden können. Aus diesem Grund sollte folgende Heilpflanzen nur mit besonderer Vorsicht genutzt werden:

 


 

 

-Beinwell

 

-Borretsch
 


-Huflattich
 

 


 

-Pestwurz
 


 

-Wasserdost

 


 

Beinwell

 

 

Heilkraut Beinwell
Beinwell
war im Mittelalter eines der wirksamsten und stärksten Heilkräuter schlechthin. Paracelsus hat den Verwandten des Borretschs ausgezeichnete Erfolge bei Knochenbrüchen und Wunden erzielt. Allerdings stehen Beinwell und Borretsch auch im Verdacht, die Leber zu schädigen.


 


Heilkraut Borretsch
Borretsch
hingegen war in dieser Zeit ein wichtiges Mittel gegen Fieber und zur Reinigung der Leber. Auch bei Husten soll Borretsch wahre Wunder bewirkt haben. In Kombination mit Honig war die Heilpflanze ein hervorragendes Mundwasser und auch bei roten Augen wurde Borretschwasser damals empfohlen. Allerdings enthält die Heilpflanze Alkaloide, die die Leber schädigen, wie Wissenschaftler herausgefunden haben. Daher sollte Borretsch nur noch zur äußerlichen Anwendung genutzt werden.




Heilkraut Huflattich

Huflattich war das Heilmittel Nummer eins bei Bronchitis, Husten, Heiserkeit und Erkältungen im Allgemeinen. Die Übersetzung des botanischen Namens bedeutet „Ich vertreibe den Husten“. Plinius hingegen war davon überzeugt, dass Huflattich besonders hilfreich ist, wenn er geraucht wird. Daher kommt wohl auch der veraltete Name „Tabakkraut“. Allerdings wird natürlich heute davon abgeraten, da Rauchen bei Husten nicht gerade die beste Heilmethode ist. Durch die enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide sollte Huflattich auch nicht länger als einen Monat eingenommen werden, um Leberschäden zu vermeiden. Trotz der Alkaloide wurde Huflattich im Jahr 1994 zur Heilpflanze des Jahres gekürt.
 

 

Pestwurz

 

Heilkraut Pestwurz
Wie der Name schon sagt, wurde Pestwurz bei Pest eingesetzt. Die Wurzel hat eine schweißtreibende Wirkung hat, sollte im Mittelalter die Krankheit durch eine Schwitzkur vertreiben. Allerdings war dies nicht wirklich von Erfolg gekrönt. Allerdings hat Pestwurz auch den Ruf, einen schmerzlindernden Effekt zu haben. Zudem hat Pestwurz einen harntreibenden Effekt und soll wundheilend und haut reinigend sein. Auch Fallsucht wurde damit behandelt. Durch die Pyrrolizidinalkaloide ist aber auch diese Heilpflanze aus dem Mittelalter mit Vorsicht zu genießen.

 


 

Wasserdost

Heilkraut Wasserdost
Der Wasserdost wurde in Kräuterbüchern des Mittelalters als Tee zur Blutreinigung angewendet. Des Weiteren sollte der Tee leberstärkend und gallentreibend wirken. Davon ist man aber abgekommen, da auch hier Pyrrolizidinalkaloide enthalten sind, die die Leber eher schädigen als stärken. Doch nicht nur als Heilpflanze wurde der Wasserdost verwendet. Die frischen Blätter wurden auf angeschnittenes Brot gelegt, um Schimmel zu vermeiden. Zudem wurden Felle und Pelze mit dem Wasserdostsaft eingerieben, um Motten fernzuhalten.

 

 

Die Pflanzenheilkunde aus dem Mittelalter hat aber nicht nur gefährliche Seiten. Die Vorteile und positiven Wirkungen überwiegen deutlich. Dennoch sollte natürlich jede Erkrankung mit dem Arzt Ihres Vertrauens abgeklärt werden. 


 

Als zusätzliche Therapie oder bei kleinen Beschwerden sind Heilkräuter aber immer eine Bereicherung, weshalb sie im Garten oder auf dem Balkon nicht fehlen dürfen. Außerdem sollten wir viel öfter auf das Wissen unserer Großeltern vertrauen.

 


 

 

 

 

 

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