🌳Der Moringa Baum und seine Heilkraft🍮
🌳Der Moringa Baum und seine Heilkraft🍮
Für Mensch und Tier
Die Herkunft von Moringa
Der Ursprung der Moringa-Pflanze – oder besser gesagt: des Moringa-Baume
– liegt im nordwestindischen Himalaya. Mittlerweile wächst er weltweit
in den Tropen und Subtropen Afrikas, Südostasiens, Arabiens und der
karibischen Inseln. Angebaut wird Moringa heute vor allem in Südindien.
Moringa gilt als vollkommenes und vollendetes Nahrungsprodukt. Die Moringa-Blätter enthalten zahlreiche wichtige Nährstoffe, die der Mensch sein Leben lang benötigt – vom Mutterleib bis ins hohe Alter.
Nicht umsonst werden
in vielen Regionen Afrikas, Indiens und auf den Philippinen Moringabäume.
Ausgewogene Ernährung mit Moringa
Moringa
ist eine Pflanze voller Nährstoffe: Aminosäuren, Vitamine,
Mineralstoffe, Spurenelemente, Omega-Fettsäuren u.v.m. Das International
Center for Well-Being (ICWB) spricht sogar vom "reichhaltigsten Vitalstoff-Konzentrat" – seine Blätter und Samen enthalten bis zu 7-mal mehr Nährstoffe als so manches Obst, Gemüse oder Milchprodukt.
Gerade hart körperlich arbeitende Menschen sowie Menschen, die im Job psychisch enorm gefordert sind, können mehr Unterstützung durch eine ausgewogene Ernährung – wozu auch pflanzliche Nahrung wie Moringa – gebrauchen.
Ähnliches gilt für Menschen, die in Wechsel- oder
Nachtschichten arbeiten. Da ihr natürlicher Schlaf-wach-Rhythmus
durcheinander kommen kann, sind z.B. Kopfschmerzen,
Konzentrationsschwäche und Müdigkeit keine Seltenheit.
Als Kapseln:
Wie viele Moringa-Kapseln
du täglich nehmen sollst? Je nach Dosierung der Kapseln nehmen
Erwachsene 1–3 Kapseln täglich ein – mit Wasser, am besten jeweils 1 zur
Mahlzeit. Empfohlen wird ein täglicher Verzehr über einen längeren
Zeitraum.
Tee:
1 Tasse pro Tag
1 Teelöffel voll
Welche Vitamine hat Moringa?
In Moringa stecken 90 verschiedene Vital- und Nährstoffe. Hier ein Auszug:
Vitamin A
Vitamin B1
Vitamin B2
Vitamin B3
Vitamin B6
Vitamin B7
Vitamin C
Vitamin D
Vitamin E
Vitamin K
Kalzium
Kupfer
Eisen
Kalium
Magnesium
Mangan
Zink
Quercetin
Kämperöl
Beta-Sitosterol
Caffeoylchinasäure
Zeatin
Enzyme
Omega 3, 6, 9
sekundäre Pflanzenstoffe wie Alphacarotine, Betacarotine, Betacryptoxanthin, Lutein, Zeaxanthin, Chlorophyll u.v.m.
Wie wirkt Moringa auf den Körper?
Unterstützung der Verdauung: Moringablätter
enthalten Ballaststoffe, die eine gesunde Verdauung fördern und dazu
beitragen, den Stuhlgang zu regulieren. Entzündungshemmung: Moringa hat
aufgrund seines Gehalts an Antioxidantien potenzielle
entzündungshemmende Eigenschaften gezeigt.
Ist in Moringa Koffein?
Moringatee enthält sehr viele Vitamine und Mineralien, außerdem Antioxidantien, essentielle Aminosäuren und das Polyphenol Zeatin. Moringa Tee enthält kein Koffein und kann deshalb auch von Kindern oder schwangeren Frauen getrunken werden.
Wie viel Moringa Tee darf man am Tag trinken?
Wieviel
Moringa täglich? Das getrocknete Pulver ist sehr konzentriert. Daran
muss sich der Körper gewöhnen und es ist daher ratsam, die Einnahme
allmählich von 5 auf maximal 15 Gramm pro Tag aufzubauen.
Ist Moringa gut für die Augen?
Die Pflanzenteile eines Baumes beinhalten beispielsweise Calcium, Eiweiß, Provitamin A und Kalium. Zudem besitzt der Moringa oleifera
einen sehr großen Vitamingehalt. Zu seinen Vitaminen zählen besonders:
Vitamin A: Vitamin A ist besonders wichtig für Haut, Schleimhäute und
Augen, die es gesund hält.
Ist Moringa gut für die Lunge?
Moringablätter
haben einen hohen Gehalt an Proteinen und sind sehr reich an Vitamin A,
C und Mineralstoffen. Ebenso wie Meerrettich ist Moringa ist eine gute Quelle für Senfölglykoside, welche die häufigsten Erreger von Harnwegs- sowie bakteriellen Atemwegsinfektionen bekämpfen und auch entzündungshemmend wirken.
Für was sind Moringa Kapseln gut?
Gut
ist Moringa Pulver bzw. sind Moringa Kapseln zum einen für die
zusätzliche Versorgung mit wichtigen Vitalstoffen. Zum anderen sind es
die gesundheitlichen Vorteile von Pulver oder Extrakt in Kapseln. Denn
Moringa Pulver trägt z.B. zu einer Normalisierung des Blutzuckerspiegels
bei. Dieser ist nämlich oft Auslöser für Hungergefühle und
Heißhungerattacken. Laut Deutsche Paracelsus Schulen besitzt Moringa
reinigende und antibakterielle Eigenschaften.
Abnehmen
Fitness
Immunsystem
Schmerzlinderung u.v.m.
Welche Vorteile hat Moringa als Nahrungsergänzung?
Der Vorteil, Moringa als Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, ist, dass diese viel höher konzentriert sind als frische Moringa-Blätter – und dazu noch viel länger haltbar. Besonders empfehlenswert ist ein hochkonzentrierter Extrakt.
Die Moringa-Blätter
enthalten viele wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium oder Zink,
die für die Versorgung von Gelenken und Muskeln wichtig sind. So beugst
du Muskelkater vor. Du kannst Moringa-Tee zur Unterstützung einer Diät oder als Frühjahrskur trinken.
Welche Wirkung hat Moringa Tee?
Moringa
gilt als eines der nährstoffreichsten Gewächse der Erde. Neben
antioxidantischer Wirkung und damit Schutz vor freien Radikalen soll
Moringa das Immunsystem stärken sowie die Durchblutung und den
Stoffwechsel anregen. Die Nährstoffe der Pflanze auf einen Blick: Reich
an Antioxidantien.
Kann man Moringa Tee jeden Tag trinken?
Moringa Tee: Wirkung, Zutaten und Zubereitung. Die Blätter des Moringa-Baums (Moringa Oleifera)
sind vollgepackt mit Mineralstoffen und Vitaminen, welche den
Stoffwechsel in Schwung bringen. Aus diesem Grund ist Moringa ein
perfekter, täglicher Begleiter.
Für was ist Moringa alles gut?
Die frische Wurzel und die Samen des Moringa-Baumes wirken laut der ayurvedischen Lehre Pitta-erhöhend,
entgiftend und entzündungshemmend. Moringa soll auf diese Weise die
körpereigene Abwehr stärken. Der stechende Geruch nach Meerrettich wirke
darüber hinaus bei einem Schwindel und Kopfschmerzen entgegen.
Warum ist Moringa so gesund?
Die Bitterstoffe der Moringapflanze
helfen dabei, die Verdauung anzuregen und damit auch die
Fettverbrennung anzukurbeln. Außerdem bremsen die Bitterstoffe den
Hunger. Der hohe Eiweißgehalt von Moringa sorgt zudem dafür, dass man
nach dem Verzehr des Superfoods länger satt bleibt - und automatisch weniger isst.
Wann sollte man Moringa nicht einnehmen?
Außerdem fällt Moringapulver
(wie auch andere Blattpulver) immer wieder durch bakterielle
Belastungen beispielsweise mit Salmonellen auf. Vorsicht ist auch bei
der gleichzeitigen Einnahme von Medikamenten (Immunmodulatoren,
Antihormontherapie) geboten, da es hier zu Wechselwirkungen kommen kann.
Wirkung von Moringa auf Tiere











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