Sonntag, 8. Oktober 2023

👫Der Heilpilz Polyporus

 👫Der Heilpilz Polyporus für Mensch und Tier
 

 


Der Polyporus ist ein Heilpilz, der der Menschheit schon seit vielen Jahrhunderten wertvolle Gesundheitsdienste erweist. Er fand bereits vor rund 2000 Jahren in einem chinesischen Buch über Landwirtschaft und Heilpflanzen Erwähnung. 

 


Schon damals war bekannt, welch wertvollen Einfluss der Polyporus unter anderem auf den menschlichen Flüssigkeitshaushalt ausübt. Im fernen China wird der Vitalpilz Zhu Ling genannt, was so viel wie „Schweinepilz“ bedeutet. Auf Deutsch trägt der Polyporus verschiedene Titel, die sich vor allem auf seine Biologie beziehen. So deutet der Name „Eichhase“ darauf hin, dass er bevorzugt auf Eichen wächst.

 

Neben dem oberirdisch sichtbaren sowie essbarem Fruchtkörper ist auch die unterirdische Dauerform des Heilpilzes, das Sklerotium, reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Zwar ist es hart und ungenießbar, doch bereiteten sich die alten Chinesen daraus trotzdem gerne einen Sud. Dieser soll über ähnliche gesundheitsfördernde Effekte wie der Fruchtkörper verfügen.
Vitamin C (Calcium-L-ascorbat / Threonat

 


 

-trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße bei
-trägt
zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
-trägt
zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei
-trägt
dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen
-trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei

 


Mittel gegen Ödeme, Miktionsbeschwerden, Vagi- nalausfluss, bakterielle Infektionen, Diarrhö und Gelbsucht verwendet. Beschrieben wird der Pilz auch als Mittel zur Verbesserung der Hautstruktur, unter anderem durch Öffnung der Schweißdrü- senporen, sowie zur Entspannung des Muskelge- webes.
 


Für was ist Polyporus gut?
Traditionelle Anwendungsbereiche des Polyporus

 

Löst gestaute Feuchtigkeit. Entwässert und senkt ab. Hilft bei Problemen mit Milz, Niere und Blase wie zum Beispiel Blasendysfunktion und Blut im Urin. Verschafft dank seiner antibiotischen Eigenschaften Linderung bei schmerzhaftem Urinieren.

 


Verwendung:

Die frischen Fruchtkörper des Eichhasen können gegessen werden. Der getrocknete und vermahlene Fruchtkörper und vor allem das Sklerotium werden in Japan unter dem Namen "Chorei Maitake" und in China als Zhu Ling vielfältig medizinisch verwendet. Bekannt sind diuretische, antiödematöse, antibakterielle, strahlenprotektive, krebshemmende, antirezidive, das Haarwachstum fördernde und die Haut verbessernde Eigenschaften.
 


Inhaltsstoffe:

 


Wie sein naher Verwandter Grifola frondosa enthält auch Polyporus umbellatus hohe Anteile an Polysacchariden, als beta-Glucane und als eiweißgebundene Zucker. Von großer Bedeutung sind aber auch seine ungefähr 20 Sterole, darunter Ergosterol als Vorstufe des Vitamin D und Ergon, das als krebshemmend gilt. 

 


Medizinisch besonders interessant sind die sogenannten Polyporus-Sterone, die zu den Triterpenen gehören und Wirkungen als Radikalfänger, als Entzündungshemmer, als Krebshemmer und als Haarwuchsmittel entfalten. Der Mineralstoffgehalt ist mit über 6 % ebenfalls sehr hoch, v.a. an Kalium, Kalzium und Eisen, aber auch Mangan und Zink.

 


Eichhase für Niere und Blase
Eichhase

 


Ein ganzer Komplex an Wirkstoffen zur Behandlung und Stärkung von Nieren und Harnblase findet sich in Polyporus. Das Sklerotium, das in der TCM als "Chuling" bekannt ist, wirkt stark entwässernd und harntreibend und kann auch gegen Ödeme eingesetzt werden. Das lässt sich inzwischen wissenschaftlich bestätigen. Das Besondere ist, dass die diuretische Wirkung nicht den Kaliumspiegel senkt. Ausgeschieden werden Wasser sowie Natrium und Chlorid. 

 


So ist keine Gefahr bei Herz- und Niereninsuffizienz und kein Blutdruckanstieg zu befürchten. Positiv auf die Nieren und die ableitenden Harnwege, den ganzen Urogenitaltrakt wirken sich auch die antibakteriellen Substanzen in Polyporus aus.

 


Haut und Haare

Haarverlust ist ein komplexes Problem genauso wie ein gestörtes Hautbild. Traditionell wird der Pilz beziehungsweise das vermahlene und extrahierte Polyporus-Sklerotium (Bild unten) zur Förderung von Haarwuchs und zur Verbesserung des Hautbildes eingesetzt. 

 


Tatsächlich beruhen diese Einsatzgebiete wohl auf der Anregung des lymphatischen Systems, auf der Öffnung der Poren der Schweißdrüsen und auf der Entspannung der Muskulatur. Diese Wirkungen sind, genauso wie die Entzündungshemmung und antioxidative Effekte, wissenschaftlich nachgewiesen.

 

 

Auch das Fellwachstum von Haustieren soll durch Polyporus angeregt werden.
Polyporus in der begleitenden Krebstherapie


Polyporus SklerotiumDas Polyporus Sklerotium "Chuling" enthält die gleichen Wirkstoffe wie der Pilzfruchtkörper, allerdings in höherer Konzentration. Für medizinische Anwendungen in der Onkologie und der begleitenden Strahlentherapie kommt es auf diese besonderen Polyporus Wirkstoffe an. 

 

Durch die hautschützende Wirkung und den Schutz der DNA und der Roten Blutkörperchen sowie stimulierenden Effekte auf das Immunsystem sollen Polyporus-Extrakte die Nebenwirkungen von Strahlentherapie und Chemotherapie mildern. 

 

Auch der Schutz der Leber, die in Chemotherapie und Strahlentherapie stark belastet wird, führt zu einer besseren Verträglichkeit mit Polyporus. Dank der Schutzwirkung für die Leber, wird Polyporus auch gegen Gelbsucht und Hepatitis eingesetzt. 

 


Wirkstoffe aus Polyporus besitzen aber auch direkt antikanzerogene und antirezidive Effekte auf bestimmte Krebszellen. In China wird Polyporus in der adjuvanten Therapie bei Leukämie und Lungenkrebs sowie gegen Tumorzellen in der Leber und in der Blase verwendet.

 


Traditionelle Anwendungsbereiche des Polyporus
Nach der Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) verfügt der Polyporus über folgende Wirkungen auf unseren Organismus:

 


Löst gestaute Feuchtigkeit.
Entwässert und senkt ab.
Hilft bei Problemen mit Milz, Niere und Blase wie zum Beispiel Blasendysfunktion und Blut im Urin.
 


Verschafft dank seiner antibiotischen Eigenschaften Linderung bei schmerzhaftem Urinieren.
Stopft bei Durchfall.
Hilft bei Fluor albus.
 

 


Der Eichhase ist vor allem reich an Beta-1,3-1,6-Glukanen. An antioxidativ wirksamen Substanzen sind vor allem die Polyporusterone und spezielle Enzyme wie zum Beispiel die Superoxiddismutase zu erwähnen. 

 


Sie können Superoxidradikale, sogenannte „freie Radikale“ einfangen und unschädlich machen. Diese sehr aggressiven Sauerstoffverbindungen treten vermehrt im Rahmen von Entzündungen, Infekten, Allergien und chronischen Erkrankungen wie Diabetes und Rheuma auf. 

 


Deren Bildung wird zudem beispielsweise durch falsche, vitalstoffarme Ernährung, Stress, Rauchen oder Schlafmangel begünstigt. Verfügt unser Körper über zu wenig Antioxidantien, erhöht sich der oxidative Stress. Dadurch können Zellen – insbesondere deren Erbmaterial (DNA) – beschädigt werden. 

 


Der Alterungsprozess wird so beschleunigt und das Risiko für schwere Erkrankungen wie Herzkreislauf-Erkrankungen und Krebs steigt an. Antioxidantien sind also wichtige Wächter unserer Gesundheit. 

 


Weitere für seine Heilwirkung wichtige Inhaltsstoffe sind das Mannitol, verschiedene Steroide wie das Ergosterol, Ergostane oder das Ergon. Er enthält zusätzlich Nucleoside und verschiedene Vitamine, die Liste ist hiermit keineswegs erschöpfend, zeigt aber deutlich, auf wie vielen verschiedenen Ebenen der Polyporus unsere Gesundheit unterstützen kann.



Blasengesundheit
Der Vitalpilz verschafft sogar bei Blasendysfunktion und -krämpfen Linderung, indem er die physiologische Funktion der Blase unterstützt. Die vermehrte Harnproduktion wirkt sich außerdem positiv auf den Allgemeinzustand der Harnwege aus. Durch regelmäßiges wie auch intensives Spülen haben es pathogene Erreger viel schwerer, sich anzusiedeln. 

 

Zudem entfaltet der Pilz eine antibiotisch, antientzündliche Wirkung im Bereich der Blase, was die Reduktion von Blasenbeschwerden maßgeblich unterstützt. Daher sinkt Ihr Risiko für Harnwegserkrankungen deutlich, wenn Sie den Vitalpilz regelmäßig zu sich nehmen.

 


Nierengesundheit
Neben der Blase unterstützt der Heilpilz ganz wesentlich die Nierenfunktion. In Untersuchungen zeigten zum Beispiel die Polysaccharide aus dem Eichhasen eine entzündungshemmende Wirkung im Bereich der Nieren. 

 


Sogar einer Nierenfibrose sollen sie vorbeugen können. Heilkundige der TCM verabreichen den Polyporus außerdem gerne zur Prävention von Nieren- und Blasensteinen.


 

Bei diesem Anwendungszweck hat sich die Kombination aus Polyporus und Shiitake besonders gut bewährt, da der Shiitake harnsäuresenkend wirkt. Dadurch reduziert sich das Risiko bezüglich Ablagerungen von Harnsäurekristallen in Niere und Blase.


 

Sonntag, 1. Oktober 2023

🍴 Hericium Heilpilz😋

 🍴 Hericium Heilpilz😋

 


Dieser Vital oder Heilpilz genannt gehört zu den Wunderpilzen.
Viele Menschen in Asien nehmen den Heilpilz für ihre Gesundheit. Hauptsächlich für Magen- Darm- Trakt sowie für das Zentrale Nervensystem.

Auch für Tiere geeingnet.
 

 

Hericium soll den Organismus nach einem ungesunden Lebenswandel wieder ins Gleichgewicht bringen. Der Vitalpilz, der ausschließlich sterbendes oder abgestorbenes Holz von Buchen, Eichen und Fichten besiedelt.
 


Nicht nur die nutritiven Aspekte von Hericium mit seinem hohen Gehalt an essentiellen Aminosäuren sowie Kalium bei gleichzeitig geringem Natriumgehalt konnten bestätigt werden. 

 


Eine Vielzahl bioaktiver Inhaltsstoffe wie β-Glukan-Polysaccharide, Lovastatin und die Gruppe der Erinacine weisen neuroprotektive, immunmodulierende, lipidsenkende, antioxidative und antikanzerogene Wirkungen auf.
 

 


Erfahrungswerte aus der TCM-Praxis zeigen eine potente Wirkung des Hericium bei entzündlichen Magenschleimhautveränderungen, Gastritis und Ulcus.
 


Zudem wurden noch weitere signifikante klinische und histologische Veränderungen verzeichnet, die zur Linderung entzündlicher Darmerkrankung beitragen können.
Im Eiweiß des Igelstachelbarts sind alle acht für uns essenziellen Aminosäuren enthalten. 

 


Darüber hinaus weist er einen hohen Kaliumgehalt, Polysaccharide und Polypeptide auf. Weitere nennenswerte Inhaltsstoffe des Igelstachelbart-Pilzes sind Vitamin B1, B2, B3 und B5, Vitamin D, Kalzium, Eisen, Kupfer und Selen. Der Proteingehalt von Hericium Vitalpilz liegt bei 31%. Die hohe Nährstoffdichte macht den Hericium zu einem besonderem Bio Vitalpilz. 

 


Eine heilsame Wirkung wird ihm vor allem bei Magen-, Darm- und Atemwegsbeschwerden nachgesagt. Außerdem sollen Menschen mit Nervenleiden gut auf den Pilz ansprechen, weil er beruhigend wirkt. Damit einher geht auch der Einsatz bei innerer Unruhe, Ängsten, Depressionen und Schlafstörungen.
 

 

                                                                               Tee

 

Immer wieder wird der Igelstachelbart auch bei Blutdruckhochdruck, Morbus Parkinson, Demenz, einem hohen Cholesterinspiegel und zur Krebsbehandlung herangezogen. Prinzipiell sagt man Hericium eine immunsteigernde Wirkung nach. 

 


Viele der Wirkungsweisen wurden in Tierversuchen zwar schon wissenschaftlich bestätigt, Studien am Menschen sind jedoch noch nicht gleichdsam aufschlussreich. Außerdem ist er reich an Zink, Kalium, Eisen, Selen und Phosphor. 

 


Das macht ihn für den menschlichen Körper sehr wertvoll. Gerade bei Magen-Darm-Beschwerden wie Reflux, Sodbrennen, Reizmagen, Magengeschwüren und Völlegefühl kann Hericium gut Abhilfe schaffen. Aber auch bei schwerwiegenden Erkrankungen wie Leaky Gut, Reizdarm, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn kann der Pilz den Körper unterstützen. 

 


Heilmediziner schwören auch bei Krebserkrankungen von Magen, Speiseröhre, Dickdarm und Bauchspeicheldrüse auf die Wirkung des Pilzes, um die klassische Medikation zu unterstützen. Sogar bei Wechseljahrbeschwerden, Infektionen, Asthma, Allergien oder Neurodermitis kann eine Hericium-Kur helfen.


Dosierung und Einnahme von Hericium

Der Pilz wird oral eingenommen. Meist ist er in unseren Breiten pulverisiert (als reines Pulver oder in Kapselform) erhältlich. Dabei wurde der Pilz bei niedrigen Temperatur schonend getrocknet und fein vermahlen. Auch Hericium-Extrakt ist im Handel durchaus gängig. Je nach Dosierung kann man bis zu vier Kapseln (zweimal zwei) täglich einnehmen. 

 

 
 

Das entspricht einer Menge von 2.000 mg Hericium pro Tag. Den Einnahmeempfehlungen des Herstellers ist natürlich unbedingt Folge zu leisten. Der Hericium-Pilz wird nicht immer als alleiniger Inhaltsstoff angeboten. Es gibt auch Kapseln mit den Inhaltsstoffen mehrerer verschiedener Pilze zu kaufen.


 

Nebenwirkungen von Hericium

Bislang gibt es keine Studien zur Einnahme von Hericium bei Schwangeren und Kindern, daher sollte man davon Abstand nehmen. Hericium kann in manchen Fällen zu Magen-Darm-

 


Beschwerden wie Übelkeit, Krämpfen und Durchfall führen. Der im Igelstachelbart enthaltene pflanzliche Lipidsenker Lovastatin ist auch als Medikament zugelassen. Daraus können sich Wechselwirkungen mit verschiedenen anderen Medikamenten ergeben. Im Zweifelsfall sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

 


Wann soll man Hericium einnehmen?

Die Hersteller empfehlen zweimal täglich zwei Kapseln, und zwar zu den Mahlzeiten. Die vom Hersteller empfohlene Tagesdosis sollte nicht überschritten werden.



Wie lange kann man Hericium einnehmen?

Eine Hericium-Kur dauert je nach Anwendungsgebiet mehrere Wochen. Bei einer japanischen Studie hat sich gezeigt, dass ältere Personen mit schwindenden kognitiven Fähigkeiten nach sechzehn Wochen eine Besserung des Allgemeinzustandes bemerkt haben.

 


Wirkung

Immunstimulierend, antitumoral, entzündungshemmend, antimikrobiell, antioxidativ,
schleimhaut- und nervenschützend, nervenregenerierend, lipidsenkend
 

 


 

Anwendung

Innerlich:
Bei Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt wie Reflux, Sodbrennen, Reizmagen, Magengeschwüre, Völlegefühl, Leaky Gut, Reizdarm, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, bei Krebserkrankungen von Magen, Speiseröhre, Dickdarm und Bauchspeicheldrüse, Blutdruckhochdruck, Morbus Parkinson, Demenz, Nervenschäden, Polyneuropathie, Schlafstörungen, innerer Unruhe, Ängsten, Depression, Schlaganfall, Wechseljahresbeschwerden, Infektionen, Asthma, Allergien, Neurodermitis.
 


Ebenso unterstützt der Vitalpilz das Wachstum und die Regneration von Nervenfasern. Im Laborversuch konnte er die Bildung von Myelin anregen. Hierbei handelt es sich um die Isolierung der Nerven. 

 


Diesen Effekt verdankt er einem besonderen Inhaltsstoff, dem Erinacin, einem Diterpenoid. So erklärt man seinen therapieunterstüzenden Nutzen nach einem Schlaganfall oder bei Nervenschäden sowie bei Parkinson, Demenz, Schlafstörungen, innerer Unruhe, Ängsten und Depression. 

 


Auch bei entsprechenden Beschwerden in den Wechseljahren hat er sich bewährt. Außerdem kann er Infektionen, Asthma, Allergien und Neurodermitis lindern. Aus Sicht der chinesischen Medizin beruhigt er somit den Herz-Geist Shen.
 


Durch meine Darmerkrankung nehme ich den Hericium auch. Ich nehme die Extrakt Kapseln. Wenn ihr im Internet schaut, gibt viele Hersteller die man anrufen kann, und sich gut beraten lassen.

Viel Erfolg💖

 

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