Aroma Öle für Mensch und Tier

🌼 Durch Krisenzeiten mit Aromapflege Öle für Körper und Seele  🌸

 


  

Stress macht anfällig. Ätherische Öle bringen uns wieder ins Gleichgewicht  

 

 

Wer sich körperlich und emotional wappnen will, findet gerade jetzt in ätherischen Ölen wirksame Unterstützung – vor allem dann, wenn emotionale Überforderung oder Unsicherheit wie eine Welle über uns zusammenzuschlagen drohen. 

 


Warum? Weil die naturreinen Öle direkt auf das limbische System wirken, also den Teil des Gehirns, in dem die Gefühle gesteuert werden. Düfte können uns also innerhalb weniger Momente körperlich und seelisch beruhigen und Kraft schöpfen lassen.  

  



Wurzel- und Baumöle erden, Blütenöle heben die Stimmung  

  

 

 

Bei der Wahl des geeigneten Öls sollte jede/r seiner Nase nach gehen, denn der Duft, der Dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert und Dich am meisten berührt, ist jetzt der beste Begleiter. Warum ein bestimmtes ätherisches Öl subjektiv am angenehmsten empfunden wird, lässt sich bei näherer Betrachtung allerdings dann oft doch recht gut erklären. 

 


So stehen naturreine Öle, die aus Wurzeln gewonnen werden, für Stabilität und die tiefe Verbundenheit des Menschen mit der Erde. Zu diesen Ölen zählen unter anderem Angelikawurzel, Vetiver, Narde, Ingwer oder Iris. Aber auch die Öle von Bäumen geben Halt, schenken Kraft und innere Stärke. 

 

 

Die bekanntesten sind hier Atlas- oder Himalaya-Zeder sowie die Nadelöle von Douglasfichte, Kiefernnadel, Lärche oder Lacriciokiefer. Weitere stärkende Öle sind Immortelle, Lorbeerblätter, Manuka oder Myrrhe.  

  

 

Viele Menschen schätzen die duftenden pflanzlichen Öle auch für ihre stimmungsaufhellenden Eigenschaften. Diese Wirkungen sind in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt worden. So vertrauen viele Anwender*innen vor allem Zitrusdüften und ätherischen Ölen wie Jasmin, Rose, Neroli, Lavendel oder Ylang-Ylang. 

 



Aber auch unbekanntere Blütenöle wie Frangipani, Ginster, Magnolienblüte oder Tuberose können durch ihren lieblich-durchdringenden Duft in unsicheren Zeiten eine emotionale Hilfe sein. Benzoe Siam, Kakao, Tonka oder Vanille gelten als „Kuscheldüfte“, die uns umarmen und schützend umhüllen. Weitere bewährte Stimmungsaufheller sind Bergamotte, Grapefruit oder Sandelholz.  

  


Wie setzt Du die Öle am besten ein?  

  

Nicht nur das jeweils am besten geeignete Öl, auch die Art der Anwendung richtet sich ganz nach Deinen individuellen Vorlieben und Gegebenheiten. Am schnellsten und einfachsten ist es, einfach direkt am Fläschchen mit dem ätherischen Öl zu schnuppern und den Duft mit geschlossenen Augen bewusst wahrzunehmen. 

 


 

Alternativ kannst Du ein Stück Wolle oder Stoff mit einem Tropfen des Lieblingsöls beträufeln und zum Beispiel in der Kitteltasche immer griffbereit halten. Wer seinen Lieblingsduft präsenter haben möchte, kann den Pausenraum oder das heimische Wohn- oder Schlafzimmer mit einem Duftgerät oder einer Duftlampe beduften. Und dann heißt es: Rauf aufs Sofa oder den Lieblingssessel, Augen schließen oder ein schönes Buch lesen, Musik hören und einfach nur genießen.  

  


 

Schnell und einfach in der Anwendung sind übrigens auch sogenannte Pflanzenwässer. Sie enthalten nur einen Hauch ätherischen Öls, aber alle wasserlöslichen Inhaltsstoffe der jeweiligen Pflanze. Sie können direkt ins Gesicht gesprüht oder als Duftnebel in der Luft verteilt werden. 

 


Orangenblütenwasser kann beispielsweise zur Beruhigung und Stärkung bei unbestimmten Ängsten eingesetzt werden. Rosenwasser wirkt lindernd und stärkend, gerade in emotional fordernden Situationen.  

  

  

Aromapflege: Wohltat für Körper und Seele  

  

Auch Teilmassagen und Pflegerituale mit duftenden Körperölen sorgen bei Unruhe für Entlastung. Solche Anwendungen könnt ihr bei Euch selbst, aber natürlich auch bei Euren Pflegebedürftigen einsetzen.

 


In der aromapflegerischen Praxis wird dabei dem Körperteil besondere Aufmerksamkeit geschenkt, in dem die Sorge „sitzt“ – also etwa der Solarplexus, die Herzgegend, der Bauchraum oder der Nacken. Zur Anwendung wird das ätherische Öl der Wahl beispielsweise mit duftneutralem Mandelöl vermischt und einmassiert.  

  


Nach einem anstrengenden Tag helfen auch Fußbäder oder -massagen ganz wunderbar dabei, das Karussell negativer Gedanken zum Halten zu bringen. Wohltuende Fußeinreibungen massieren außerdem die Reflexzonen und wirken erdend und stärkend. Ein paar Rezepte für solche aromapflegerischen Anwendungen.

  


  

Körperöl „Schützende Hülle“  

  

5 Tropfen Melisse 30%  

  

3 Tropfen Majoran bio  

  

50 ml Basisöl, z.B. Mandelöl  

  

Die ätherischen Öle und das Mandelöl mischen und das krautig-warm duftende Öl in der Herz- oder Bauchgegend auftragen.  

 


Badezusatz „Schutz & Stärke“ für ein Fußbad  

  

1 Tropfen Himalayazeder (oder Atlaszeder) und 3 Tropfen Rosengeranie auf 3 EL Meersalz geben, schütteln und in eine Fußbadewanne oder einen großen Eimer geben. Mit warmem Wasser auffüllen und die Füße ca. 15 Minuten lang darin baden.  

  

 

Aromapflege für saubere (und schöne) Hände  

  

Auch Deine Hände spüren die Strapazen der letzten Wochen.

  

Das Spray mit antimikrobiell wirksamem Alkohol ist für den Alltag auf Station besonders geeignet, denn es reinigt und pflegt die Hände. Zu den Inhaltsstoffen zählen außerdem Thymian Thymol, Oregano, erfrischende Zitrone sowie hautregenerierendes Salbeiwasser und pflegendes Lavendelwasser. 

 

 

Die enthaltenen ätherischen Öle sind in der Aromapflege besonders für ihre reinigenden Eigenschaften bekannt und machen das Spray zu einer wirksamen Unterstützung im Pflegealltag.  

 


 
Welches ätherisches Öl ist für was gut?
Das Wirkungsspektrum ätherischer Öle ist gross. Sie wirken je nach Pflanze beispielsweise entspannend, belebend, oder erfrischend. Sie können Schmerzen lindern, Entzündungen hemmen, Erkältungen bekämpfen, Krämpfe lösen, die Konzentration steigern, die Sinnlichkeit und Sexualität anregen und vieles andere mehr.

 


 
Welches Öl ist gut für die Psyche?
Bergamotte kann Angst und Stress reduzieren. Bergamotte, Lavendel und Weihrauch zeigten sich als schmerzlindernd und auch als antidepressiv bei Menschen mit Krebs im Endstadium. Die drei Öle wurden im Verhältnis 1 : 1 : 1 in ein Mandelöl (50 ml) mit einer 1,5%igen Konzentration gemischt.
 
 

 
 
Welches ätherische Öl ist gut für die Haut?
 
 
Ätherische Öle in DIY-Kosmetik
Einsatzgebietgeeignete Öle
normale HautLavendel Rose Rosengeranie
fettige Haut und MischhautCistrose Myrte Rosengeranie Vetiver
unreine Haut & AkneManuka Myrrhe Myrte Rosenholz Teebaum
trockene oder reife HautKarottensamen Linaloe Rose Rosengeranie Rosenholz Vetiver Weihrauch Ylang-Yla
 

 
 
Welche ätherischen Öle kann man innerlich einnehmen?
 
Das Verdauungssystem ist für dich ständig im Einsatz und die folgenden Öle helfen, eine gesunde Funktion zu unterstützen:
  • Black Pepper (Schwarzer Pfeffer)
  • Cardamom (Kardamom)
  • Cassia (Kassia)
  • Coriander (Koriander)
  • Cilantro.
  • Copaiba.
  • Frankincense (Weihrauch)
  • Ginger (Ingwer)
 
 

 
Welches ätherische Öl macht glücklich?
 
Die Kraft 100% reiner Ätherischer Öle von Kakao, Ingwer, Mandarine und anderen zaubert Harmonie und Glück in Ihr Heim. Vor allem Ingwer sorgt für emotionale Wärme. Ein Gefühl kuscheliger Geborgenheit vermittelt das beigemengte Kakao Öl. Positive Stimmung bringt das Mandarinenöl.
 
 


 Für Tiere:


Aromatherapie für Hunde

  • Rosenöl: Wirkt Dein Hund niedergeschlagen? Ätherisches Rosenöl wirkt aufheiternd und belebend auf Deine Vierbeiner.
  • Neroliöl: Neroliöl wirkt entspannend und stresslösend und hilft gegen Angstzustände. Außerdem wirkt Neroliöl harmonisierend und schafft inneres Gleichgewicht.
  • Teebaumöl und Lavendelöl: Die Essenzen sind besonders wirksam gegen Zecken und Flöhe. Es jagt auch anderes Ungeziefer in die Luft.
  • Ingweröl: Das ätherische Ingweröl kann bei Verdauungsproblemen von Hunden Abhilfe schaffen, indem es den Magen beruhigt.
  • Eukalyptusöl: Eukalyptusöl hilft bei Erkältungssymptomen und Atemwegsbeschwerden.
  • Kokosöl und Arganöl: Für die natürliche Fellpflege eignen sich Kokosöl und Arganöl und sorgen für ein geschmeidig-weiches Fell.


Hunde

  • Für große und mittelgroße Hunde wird allgemein empfohlen, mit einer Konzentration von 10 % zu beginnen, bei kleinen Hunden sollte es eine Konzentration von 5 % sein. (Circa 1 Tropfen Öl auf 1ml Trägeröl für kleine Hunde, 1 Tropfen Öl auf 9 Tropfen Trägeröl für große und mittelgroße Hunde.)
  • Weil unsere Animal Scents Produkte bereits vorverdünnt sind, wären das für diese je 1 Tropfen Öl pro 14 Tropfen Trägeröl für kleine Hunde und 1 Tropfen Öl in 7 Tropfen Trägeröl für große und mittelgroße Hunde.
  • Nicht an Welpen, besonders unter 8 Wochen, anwenden.
  • Nicht intern verabreichen
  • Auf die Pfoten auftragen

 

Aromatherapie für Katzen

Katzen reagieren empfindlicher auf ätherische Öle als Hunde und haben oftmals verschiedene Präferenzen. In der Regel wirken sich viele ätherische Öle für Hunde auch positiv auf Katzen aus. Es gibt aber auch andere, die giftig für Katzen sind. Wir haben eine kleine Auswahl an ätherischen Ölen, die sich ideal für die Anwendung an Katzen eignen. Natürlich gibt es noch viele weitere Aromen mit vielseitigen positiven Wirkungen.

 

 

  • Rosmarinöl: Ätherisches Rosmarinöl wirkt beruhigend auf Katzen, hilft bei Stress und ist genau das Richtige für unruhige, nachtaktive Katzen.
  • Rosenöl: Wie bei Hunden wirkt Rosenöl auch bei Katzen beruhigend und harmonisierend. So kann es beispielsweise bei besonders angespannten und eifersüchtigen Katzen Abhilfe schaffen.
  • Lavendelöl: Das beruhigende Lavendelöl hilft bei aggressiven Verhaltensweisen, wirkt ausgleichend und beruhigend auf Katzen.
  • Muskatellersalbeiöl: Das ätherische Öl, auch Muskat-Salbei-Öl genannt, hilft besonders bei Katzenschnupfen.
  • Hydrolate: Da Katzen empfindlicher auf ätherische Öle reagieren als Hunde, sind die sanften Pflanzenwasser eine gute Alternative.
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Katzen

  • Für Katzen ist die allgemeine Empfehlung eine Konzentration von etwa 1% wenn man Öle einführt (ca. 1 Tropfen Öl auf 1 Teelöffel oder etwa 5 ml eines Trägeröls). Es wird auch davon abgeraten, mit Katzen ätherische Öle täglich anzuwenden.
  • Weil unsere Animal Scents Produkte vorverdünnt sind, wären das für diese je etwa 2 Tropfen auf 7 ml Trägeröl für Katzen.
  • Zitrusöle mit Katzen nicht anwenden.
  • Auf die Pfoten auftragen


Vögel

  • Mit extremer Vorsicht nutzen!
  • Immer ausgiebig verdünnen.
  • Nutze eine Sprühflasche zum Zerstäuben der verdünnten Ölmischung anstatt sie direkt aufzutragen.
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Reptilien und Amphibien

  • Mit extremer Vorsicht nutzen!
  • Keine Baum- oder Zitrusöle verwenden.
  • Mit Kokosöl verdünnen.
  • Nutze eine Sprühflasche zum Zerstäuben der verdünnten Ölmischung anstatt sie direkt aufzutragen.

 

Pferde und andere größere Tiere

  • Beginne mit einer Menge, die auch für Menschen geeignet ist (wie auf dem Etikett angegeben) und verdünne diese stark.
  • Mische mit Wasser in einer Sprühflasche für einfache Anwendung.
  • Klein anfangen und in Moderation verwenden.


  • Zunächst einmal ist es wichtig anzumerken, dass es viele ätherische Öle gibt, die für Tiere nicht geeignet und sogar giftig sind. Darum ist Vorsicht so wichtig und auch der Grund, warum wir unsere fantastische Animal Scents Linie herausgebracht haben, die es erlaubt, unsere Haustiere auf sichere Art und Weise an ätherische Öle heranzuführen.
  • Da die korrekte Verdünnung ungeheuer wichtig ist, dürfen Öle nicht an Katzen oder Hunden angewendet werden, die jünger als 8 Wochen alt sind, weil sie sich noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium befinden.
  • Stelle sicher, dass Du alle ätherischen Öle stark verdünnst und sie nur in Maßen an Tieren anwendest, da diese viel empfindlicher darauf reagieren als Menschen.
  • Weil jedes Tier anders ist, solltest Du immer sicherstellen, dass Du genau beobachtest, wie Dein Haustier auf ätherische Öle reagiert und ggf. mit der Anwendung aufhörst.
  • Gib besonders darauf Acht, dass bei der Anwendung keine ätherischen Öle in die Augen Deines Haustieres kommen.
  • Sorge immer dafür, dass Katzen Zugang zu Bereichen in Deinem Zuhause haben, in denen sie ätherische Öle vermeiden können.
  • Vermeide mit allen Tieren die Anwendung von Ölen, die reich an Phenol sind – zum Beispiel Oregano, Clove und Thyme. Das ist besonders wichtig mit Katzen.
  • Sei besonders vorsichtig mit Katzen und ätherischen Ölen, ganz besonders mit Zitrusölen, egal ob es um Inhalation, äußerliches Auftragen oder innere Anwendung geht.
  • Wenn Deine Haustiere zum ersten Mal ätherische Öle erleben, kann es eine Weile dauern, bis sie sich an die neuen Düfte gewöhnt haben. Um sicher zu stellen, dass Deine Haustiere sich während des Prozesses der Einführung wohlfühlen, empfehlen wir, es Deinen Haustieren zu erlauben, sich langsam durch schrittweises Einführen der Öle daran zu gewöhnen. Trage Öle als Parfüm, trage etwas auf die Hände auf und lasse Deine Haustiere daran schnuppern oder nutze die Öle an Orten, die Deine Haustiere mit Entspannung verbinden. Bitte beachte, dass es wirklich sehr wichtig ist, dass Du Ausschau nach Zeichen der irritation hältst: Winseln, Schnüffeln, Nervosität und übermäßiges Kratzen. Wenn solche Anzeichen der irritation auftreten, sollte die Anwendung der Öle sofort eingestellt werden.
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