Sonntag, 12. November 2023

🌼Heilpflanze Mädesüß☕

🌼Heilpflanze Mädesüß☕
 

 

Für die deutschsprachige Bezeichnung „Mädesüß“ gibt es mehrere Erklärungsansätze. Die am häufigsten genannte Erklärung verweist darauf, dass Mädesüß früher zum Süßen und Aromatisieren von Wein und insbesondere Met verwendet wurde.

 


Der Name bedeute daher „Metsüße“ – wobei dieser Honigwein allerdings weniger ein weiteres Süßungsmittel benötigte, aber aufgrund des eher flachen Weingeschmacks ein Aroma, zu dem das Mädesüß beigetragen haben mag. 

 


Das Echte Mädesüß ist eine ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 50 bis 150, bisweilen 200 Zentimetern. Die Stängel sind kahl, rötlich überlaufen und verzweigen sich erst im oberen Teil.

 

 

Für was ist Mädesüß gut?
Sie wirkt ähnlich wie das Schmerzmittel Acetylsalicylsäure, wobei die Effekte der pflanzlichen Substanz schwächer ausfallen. Salicylsäure aus Mädesüß wirkt leicht antientzündlich, kann Schmerzen lindern und Fieber absenken. Mädesüß kann daher Beschwerden lindern, die typischerweise bei einer Erkältung auftreten.

 


Kann man Mädesüß verwechseln?
Mädesüß anpflanzen, pflegen & ernten - Plantura
Hinweis zur Verwechslungsgefahr: Das Echte Mädesüß ist leicht mit dem Kleinen Mädesüß (Filipendula vulgaris) zu verwechseln. Eine gewisse Ähnlichkeit, vor allem mit den Blättern des Mädesüß, gibt es auch beim Wald-Geißbart.

 


Kann man Mädesüß essen?
Mädesüss: Das Wildkraut in der Küche
Das Echte und das Rosa Mädesüss sind von der Blüte bis zur Wurzel essbar. Meist werden die Blüten geerntet, im Frühling auch die jungen Blätter. Wenn du die Blüten abschneidest: Bitte lass ein paar übrig, damit sich das Wildkraut gut versamen kann. Das gilt übrigens für alle Wildpflanzen, deren Blüten man erntet.

 

 

Wie kann ich Mädesüß verwenden?
Echtes Mädesüß pflanzen und pflegen - Mein schöner Garten
Verwendet werden die getrockneten Blüten und Blätter der Pflanze, die entweder als Tee aufgebrüht oder als Tinktur eingekocht werden. Tipp: Nehmen Sie für Mädesüß-Tee einen Teelöffel getrockneter Mädesüß-Blüten oder -Blätter und setzen Sie diese mit 150 Millimeter kaltem Wasser an.

 


Wie lange muss Mädesüß Tee ziehen?
Mädesüß
Zubereitung von Tee aus Mädesüß

 

 

Der Sud muss ca. 10 Minuten ziehen und sollte ungesüßt getrunken werden, jedoch nicht mehr als drei Tassen täglich.


 

Es empfiehlt sich, Filipendula ulmaria im Frühjahr oder im Herbst zu teilen. Graben Sie dazu die Pflanze mit einer Grabegabel vorsichtig aus, teilen Sie den Wurzelstock und setzen Sie das abgetrennte Stück an einem anderen Platz in den Garten. Gießen Sie die Staude nach dem Einpflanzen gut an.



Echtes Mädesüß als Heilpflanze

Die Staude zählte zu den „heiligsten“ Pflanzen der Kelten. Und auch in der traditionellen Naturheilkunde Europas spielen Kraut und Blüten noch heute eine große Rolle. Bei Erkältungskrankheiten und Problemen im Magen-Darm-Trakt, bei Rheuma und Gicht kann ein Teeaufguss lindernd wirken. 


Der Grund dafür ist, dass das Rosengewächs eine Art „pflanzliches Aspirin“ darstellt: Es enthält ätherisches Öl mit Salicylsäure. Es hat wie Aspirin eine blutverdünnende, fiebersenkende, schmerz- und entzündungshemmende Wirkung. 

 

 

Dank seiner Gerbstoffe und Flavonoide verursacht das Kraut jedoch keine Nebenwirkungen wie Übelkeit. So hilft das Echte Mädesüß zum Beispiel bei Kopf- und Gliederschmerzen, wenn man eine fiebrige Erkältung hat.

 

 

Ebenso kann das Mädesüß bei Magenübersäuerung und Gallenbeschwerden eingesetzt werden. Verwendet werden die getrockneten Blüten und Blätter der Pflanze, die entweder als Tee aufgebrüht oder als Tinktur eingekocht werden. 

 

Tipp: Nehmen Sie für Mädesüß-Tee einen Teelöffel getrockneter Mädesüß-Blüten oder -Blätter und setzen Sie diese mit 150 Millimeter kaltem Wasser an. Lassen Sie die Mischung aufkochen, zehn Minuten ziehen und seihen Sie diese anschließend ab. Trinken Sie den Tee in kleinen Schlucken. 

 

 

Vorsicht: Für Schwangere ist die Pflanze nicht geeignet. Äußerlich angewendet können Umschläge mit dem Kraut gegen Ekzeme, Akne und Schuppenflechte helfen.

 


 

 

 

 

Mittwoch, 1. November 2023

🍊 Der Kürbis und seine heilende Wirkung

🍊 Der Kürbis und seine heilende Wirkung

Der Kürbis und seine Heilkraft 

 


  

Man hätte es nicht gedacht, aber der Kürbis ist eine Beere. Wer ist ein leckeres Herbstgemüse und sehr schmackhaft im Fruchtfleisch. 

 


 

Er hat einen hohen Gehalt an antioxidativer Beta - Carotin. Auch die Kürbiskerne und das Kernöl sind wertvolle Lebensmittel mit Heilpotential. Sie zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Ursprünglich stammt der Kürbis aus Amerika. 

 


 

In der Küche erweist er sich als wahres Multitalent. Sein nussig- süßer Geschmack kann sowohl in herzhaften Gerichten als auch in süßen Delikatessen zur Geltung kommen. Aber natürlich ist die super Pannengerichte das Beste. 

 

 


  

Er ist reich an Vitaminen, A, C und E, Ballaststoffen und Antioxidanten. Man hat dabei einen geringen Kaloriengehalt. 

 

 

 

 

Es gibt verschiedene Arten von Riesenkürbisse z.B. Moschuskürbis, da er kalorienarmes Kürbisfleisch hat, schmeckt er nicht nur gut, sondern er unterstützt auch bei der Verdauung und das Abnehmen. 

 

 


  

Giftstoffe Ausleiten und Blutzuckerspiegel ausgleichen für Diabetiker ist das Gemüse deshalb eine äußerst nützliche Wahl.  Kürbisse, Zierkürbisse und vieles mehr. Vor allem seine Antioxidantien machen das Gemüse zum aktiven Schutzschild gegen Zivilisationskrankheiten. 

 

 


  

Studien liefern Hinweise auf seine präventive und lindernde Wirkung, beispielsweise für Entzündungs und Infektionskrankheit., Krebs, Nierensteine, Hautkrankheiten, Depressionen. 

 


Auch fanden die Forscher heraus, dass Feigenblattkürbis Erneuerung von geschädigten Bauchspeicheldrüsenzellen anregen kann. Das intensive Orange des Hokkaido, aber auch viele anderen Sorten zeigt eindeutig, dass Betacarotin enthalten ist, ein pflanzlicher Farbstoff mit zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen. 

 


  

Das bedeutet, das Betacarotin kann im Körper bei Bedarf in Vitamin A umgewandelt werden und Vitamin A wiederum ist das bekannte Vitamin für die Augen, die Knochen und für gesunde Schleimhäute. 

Das Betacarotin schützt die Haut vor UV-Strahlungen und unterstützt die Haut bei sonnenbedingten Hautschäden (Sonnenbrand). 

 

 


 

Auch diese Pflanzenstoffe hält viele Vorteile für die Gesundheit bereit. Er hemmt das Tumorwachstum, verlangsamt den Alterungsprozess und senkt das Risiko für Grauen Star. Zusätzlich reduzieren Carotinoide das Risiko für Herz, Kreislauf, Erkrankungen und verbessern die Immunfunktion. 

 

 


  

Kürbisse enthalten um die 14 Milligramm Vitamin C, was 14% des Offiziellen empfohlenen Vitamin C Tagesbedarf entspricht. 

 

 

 

Vitamin C bekämpft freie Radikale, wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und Antiviral. das Fruchtfleisch des Kürbisses ist reich an Kalium ein Mineralstoff Der die Herzgesundheit stärkt und Bluthochdruck entgegenwirkt. 

 


 

Kürbiskerne sind vollgepackt mit Vitaminen, Mineralstoffe und Spurenelemente. Dazu liefern sie hochwertiges Protein und heilsamen Stoffe für die Prostata und Blase.  

 

 


 

Sonntag, 22. Oktober 2023

🌼Die Mariendistel und seine Heilkraft 🌱☕

🌼Die Mariendistel und seine Heilkraft 🌱☕

 


 

Sie ist auch bekannt als Stechdorn, Silberdistel, weiß Distel und viele andere Namen. 

Sie ist eine ein bis zweijährige Pflanze und kann bis zu 150 cm groß werden. 

 


In der Heilkunde wird sie vor allem bei Lebererkrankungen eingesetzt, wirkt aber auch wohltuend auf die Gallenblase. Die positive Wirkung der Mariendistel ist auch durch viele Studien belegt worden. 

 


 

Im Mittelalter verband man die Distel mit der heiligen Mutter Jungfrau Maria, da die Muttermilch der Jungfrau Maria auf den grün weißen Blättern getropft sein soll. 

 

 


 

Schon die Römer hatten diese Pflanze genutzt. Sie wird als Bestandteil von Lebertees, als Tropfen oder in Tablettenform angewendet. Gerade bei Entgiftungen oder Störungen der Verdauungsdrüsen ist sie eine unverzichtbare Hilfe! 

 

 


 

Selbst chronische Leberentzündungen und Fettlebern mit bereits erhöhtem Blutleberwerten können sie behandeln und verbessert werden. 

 

 


 

Sie ist Leberschützend, gerade bei Vergiftungen durch Alkohol, Zigaretten, schweren Essen und Stress. Sie ist ein Geschenk an die Seele. Sie wirkt auch Stimmungsaufhellend und kräftigend. Die Wirkungszeit dauert bei Kuren 4 bis 6 Wochen, manchmal auch etwas länger, und kann mehrfach im Jahr durchgeführt werden. 

 


 

 

-Entgiftend 

-Leberregenerierend 

-Entstauend 

-Entsäuernd 

-Vitalisierend 

-Stauungsmindernd 

 

 


  

Aus gutem Grund lobte Hildegard von Bingen die Pflanze als Wunderwaffe bei allen Erkrankungen rund um die Leber. Besonders bei Gelbsucht und gegen Vergiftungen. 

 

 


  

Anwendungsgebiet rund um die Leber erzielt die Mariendistel auch sehr gute Ergebnisse bei Behandlungen von Hauterkrankungen. 

 

 


 Rezept

 

 

Auch gilt sie als Stimmungsaufheller. So wie bei depressiven Verstimmungen. Bei chronischen Erkrankungen baut sich meist das Lebergewebe um. Bindegewebe oder Fett lagern sich in das Organ ein und hemmen die natürliche Tätigkeit der Leber. 

 

 


 

 

Die Mariendistel unterstützt die Tätigkeit der Leberzellen, hilft bei Abtransport von Schlacken und Eingelagertem Fett und pflegt das Organ dadurch. 

 

 


  

Eine beanspruchte Leber verstoffwechselt nicht gut und kann dadurch ihren Aufgaben nicht mehr nachkommen, die eigentlich den der Aufnahme der Nährstoffe aus dem Blut und der Entgiftung liegen. 

 

 


 

Dieses nährstoffreiche Blut staut sich zurück und begünstigt die Entstehung von Krampfadern und Hämorrhoiden. 

 

 

 


 

Da Carduus marianus die Leberzellen in ihrer Tätigkeit fördert, geht der Rückstau zurück und die Beschwerden lassen nach. 

 

 

 


  

Alkohol ist ein Zellgift. Die Aufgaben der Leber besteht darin, dieses Zellgift herauszufiltern und abzubauen. Eine Aufgabe, die sehr fordernd für die Leber ist und sie sehr belastet. Kuren mit Mariendistel helfen deiner Leber, dieses Gift abzubauen, um keinen Schaden zu nehmen. 

 

 


  

Auch bei einer infektiösen Hepatitis, also einer Leberentzündung, sind die Leberzellen gereizt und belastet. Infolgedessen sind meist die Blutleberwerte erhöht. Es ist dir oft übel. Du hast eine Abneigung gegen Fett und Fleisch. 

 

 


  

Hier kann die Mariendistel helfen, die Leber in ihrer Regeneration zu unterstützen, um die Infektion zu überwinden. 

 

 


Hautgeschwüre gibt es viele und man sollte sie unbedingt abklären lassen. Aber gerade bei den unspezifischen Ausschlägen ohne bekannte Ursache hat die Mariendistel zur Behandlung bewährt. 

 

 


 

Du nimmst sie aber nicht nur ein, sondern machst auch äußerliche Umschläge mit starken Abkochungen. 

Egal ob bei Durchfall oder Verstopfung, meist sind die aktiven Verdauungsdrüsen, auch wenn keine Infektion vorhanden ist, am Geschehen beteiligt. 

 

 


 

 

 

Zu den aktiven Verdauungsdrüsen zählen deiner Leber und deiner Bauchspeicheldrüse. Es ist also immer gut, bei solchen Problemen an die 2 zu denken und sie zu pflegen. Besser geht es nicht. Die Einnahme erfolgt somit in der Form von Tees, Tabletten oder flüssigen Tropfen. 

 

 

 


 

Die Früchte der Mariendistel können in hohen Dosierungen vereinzeln, Blähungen oder Bauchschmerzen hervorrufen. Allgemein gelten aber Mariendistel aber als gut verträglich. 

 

 


  

Zur Behandlung der Leber sind Teezubereitungen nicht zu empfehlen, da die für die Leberbegünstige Wirkung notwendigen Inhaltsstoffe kaum in Wasser gelöst werden. Ein Tee ist die ideale Wahl für Verdauungsproblemen mit Völlegefühl. 

 

 


 

  

Da die für die Verwendung Von Mariendistel in der Schwangerschaft und Stillzeit keine Studien vorliegen, sei besser. Vorsicht und verzichte lieber auf eine Einnahme. 

 

 


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