🌼Die Mariendistel und seine Heilkraft 🌱☕

🌼Die Mariendistel und seine Heilkraft 🌱☕

 


 

Sie ist auch bekannt als Stechdorn, Silberdistel, weiß Distel und viele andere Namen. 

Sie ist eine ein bis zweijährige Pflanze und kann bis zu 150 cm groß werden. 

 


In der Heilkunde wird sie vor allem bei Lebererkrankungen eingesetzt, wirkt aber auch wohltuend auf die Gallenblase. Die positive Wirkung der Mariendistel ist auch durch viele Studien belegt worden. 

 


 

Im Mittelalter verband man die Distel mit der heiligen Mutter Jungfrau Maria, da die Muttermilch der Jungfrau Maria auf den grün weißen Blättern getropft sein soll. 

 

 


 

Schon die Römer hatten diese Pflanze genutzt. Sie wird als Bestandteil von Lebertees, als Tropfen oder in Tablettenform angewendet. Gerade bei Entgiftungen oder Störungen der Verdauungsdrüsen ist sie eine unverzichtbare Hilfe! 

 

 


 

Selbst chronische Leberentzündungen und Fettlebern mit bereits erhöhtem Blutleberwerten können sie behandeln und verbessert werden. 

 

 


 

Sie ist Leberschützend, gerade bei Vergiftungen durch Alkohol, Zigaretten, schweren Essen und Stress. Sie ist ein Geschenk an die Seele. Sie wirkt auch Stimmungsaufhellend und kräftigend. Die Wirkungszeit dauert bei Kuren 4 bis 6 Wochen, manchmal auch etwas länger, und kann mehrfach im Jahr durchgeführt werden. 

 


 

 

-Entgiftend 

-Leberregenerierend 

-Entstauend 

-Entsäuernd 

-Vitalisierend 

-Stauungsmindernd 

 

 


  

Aus gutem Grund lobte Hildegard von Bingen die Pflanze als Wunderwaffe bei allen Erkrankungen rund um die Leber. Besonders bei Gelbsucht und gegen Vergiftungen. 

 

 


  

Anwendungsgebiet rund um die Leber erzielt die Mariendistel auch sehr gute Ergebnisse bei Behandlungen von Hauterkrankungen. 

 

 


 Rezept

 

 

Auch gilt sie als Stimmungsaufheller. So wie bei depressiven Verstimmungen. Bei chronischen Erkrankungen baut sich meist das Lebergewebe um. Bindegewebe oder Fett lagern sich in das Organ ein und hemmen die natürliche Tätigkeit der Leber. 

 

 


 

 

Die Mariendistel unterstützt die Tätigkeit der Leberzellen, hilft bei Abtransport von Schlacken und Eingelagertem Fett und pflegt das Organ dadurch. 

 

 


  

Eine beanspruchte Leber verstoffwechselt nicht gut und kann dadurch ihren Aufgaben nicht mehr nachkommen, die eigentlich den der Aufnahme der Nährstoffe aus dem Blut und der Entgiftung liegen. 

 

 


 

Dieses nährstoffreiche Blut staut sich zurück und begünstigt die Entstehung von Krampfadern und Hämorrhoiden. 

 

 

 


 

Da Carduus marianus die Leberzellen in ihrer Tätigkeit fördert, geht der Rückstau zurück und die Beschwerden lassen nach. 

 

 

 


  

Alkohol ist ein Zellgift. Die Aufgaben der Leber besteht darin, dieses Zellgift herauszufiltern und abzubauen. Eine Aufgabe, die sehr fordernd für die Leber ist und sie sehr belastet. Kuren mit Mariendistel helfen deiner Leber, dieses Gift abzubauen, um keinen Schaden zu nehmen. 

 

 


  

Auch bei einer infektiösen Hepatitis, also einer Leberentzündung, sind die Leberzellen gereizt und belastet. Infolgedessen sind meist die Blutleberwerte erhöht. Es ist dir oft übel. Du hast eine Abneigung gegen Fett und Fleisch. 

 

 


  

Hier kann die Mariendistel helfen, die Leber in ihrer Regeneration zu unterstützen, um die Infektion zu überwinden. 

 

 


Hautgeschwüre gibt es viele und man sollte sie unbedingt abklären lassen. Aber gerade bei den unspezifischen Ausschlägen ohne bekannte Ursache hat die Mariendistel zur Behandlung bewährt. 

 

 


 

Du nimmst sie aber nicht nur ein, sondern machst auch äußerliche Umschläge mit starken Abkochungen. 

Egal ob bei Durchfall oder Verstopfung, meist sind die aktiven Verdauungsdrüsen, auch wenn keine Infektion vorhanden ist, am Geschehen beteiligt. 

 

 


 

 

 

Zu den aktiven Verdauungsdrüsen zählen deiner Leber und deiner Bauchspeicheldrüse. Es ist also immer gut, bei solchen Problemen an die 2 zu denken und sie zu pflegen. Besser geht es nicht. Die Einnahme erfolgt somit in der Form von Tees, Tabletten oder flüssigen Tropfen. 

 

 

 


 

Die Früchte der Mariendistel können in hohen Dosierungen vereinzeln, Blähungen oder Bauchschmerzen hervorrufen. Allgemein gelten aber Mariendistel aber als gut verträglich. 

 

 


  

Zur Behandlung der Leber sind Teezubereitungen nicht zu empfehlen, da die für die Leberbegünstige Wirkung notwendigen Inhaltsstoffe kaum in Wasser gelöst werden. Ein Tee ist die ideale Wahl für Verdauungsproblemen mit Völlegefühl. 

 

 


 

  

Da die für die Verwendung Von Mariendistel in der Schwangerschaft und Stillzeit keine Studien vorliegen, sei besser. Vorsicht und verzichte lieber auf eine Einnahme. 

 

 


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